Die Katzenmädchen zu Besuch!

9. Mai 2018

Jetzt waren wir wirklich schon länger ganz aufgeregt, denn Herrchen fand einen tollen neuen Blog,
schrieb ein wenig und erzählte uns dann ganz freudig:
„Jungs, die Katzenmädchen kommen uns besuchen!“

Wir so: „Wie Katzenmädchen?“ 

Herrchen: „Ja, die kommen zu uns und stellen sich vor und so!“

Wir waren gedanklich natürlich schon viel weiter …
„Wow, juhu, Frischfell und die kommen extra zu uns ins Revier und Herrchen freut sich sogar noch …“
Wir zwei Jungs & Katzenmädchen, dass schreit doch schon förmlich nach Katzenparty!
Cleo haben wir natürlich nicht vergessen, denn immerhin wäre sie toll um Pfotensnacks & Co
stilecht zu servieren …

Vorbereitung auf die Katzenmädchen

Da unser Revier zugegeben doch etwas lädiert daherkommt – es nutzt eben nichts
mit diesem menschlichen Mitbewohner – mussten wir schnell alle Pfoten in Bewegung setzen,
um dem Maunzchaos ein schnelles Ende zu bereiten …
Immerhin sollen sich diese Katzenmädchen doch hier wohlfühlen und so!

Nachdem wir alles pfotenrein gemacht haben, was wirklich an die Schnurrhaare ging,
kamen dann doch erste Zweifel an Herrchens Version der Geschichte auf …

Der Felldämpfer

Herrchen meinte, aber wirklich ganz leise und kaum hörbar, die Katzenmädchen würden
doch selbst einen ganz neuen und wirklich tollen Katzenblog führen und uns daher
nur in unserem digitalen Revier besuchen kommen.

Was für eine Schnurrfrechheit von Herrchen, unsere Motivation hier auszunutzen,
damit wir das ganze Revier auf Vorderpfote bringen und dann das …
Wir, im Gedanken und in unseren Träumen schon bei diesen Katzenmädchen
und dann sollen die nur digital herkommen?
So Nullen und Einsen Katzen und so?
Geht ja gar nicht, wir wollen Echtfell, jawohl!

Miau, Miau, Alexa!

In unserer Verzweiflung versuchten wir sogar, diese „Alexa“ über die Pfote zu legen
und die Katzenmädchen via Miez-Prime herzuholen. 
Immerhin ist deren Heimatrevier doch ein paar Pfotenschritte entfernt
und Herrchen nutzt dieses Miez-Prime sowieso zu selten.

Doch diese Alexa kannte sich nicht aus und meinte lediglich man könne Maunzfeedback geben. Menschentechnik eben …
Wisst ihr, Katzengeräusche kann das Ding, aber kaum braucht man etwas wirklich Wichtiges,
wie zum Beispiel nette Katzenmädchen, spinnt das Teil nur rum.

Die Erkenntnis und der Text

Irgendwann gibt es sicher so etwas wie Katzen-VR, aber vorerst mussten wir
leider die Pfoten auf die Kuscheldecke legen, denn wir konnten die Katzenmädchen
einfach nicht in Echtfell zu uns bringen …

Allerdings schickten die Katzenmädchen, Kasi & Hermine, mit wahrscheinlich geringer Unterstützung
des Frauchens einen netten Text an unser Miezenfach.

Der Text ist wirklich schnurrig, allerdings geht es darum Katzen zu fangen
und um eine gewisse Katzenpension, weil die Nacktnasen der Katzenmädchen
unbedingt verreisen wollen.

Was aus spontan wieder zu unserer Empfehlung aus einem der letzten Artikel führt …

Nie ohne Schnurrkumpel auf Weltreise gehen …!

Katzen aus aller Welt 

Wieso diese Nacktnasen das einfach nicht verstehen wollen? 

Allerdings sind auch wir jetzt irgendwie total vom Pfotenweg abgekommen,
denn immerhin soll es doch um den tollen Blog der Katzenmädchen
und um deren witzigen Text gehen …

Der Blog

Der Blog der Katzenmädchen (https://www.meinekatzenmaedchen.de) ist zwar relativ jung,
erzählt jedoch – wie wir finden – sehr toll und auch berührend den ungewöhnlichen Weg
zweier Katzenmädchen und wie diese zueinanderfanden.

Menschen- und Katzenkinder, wir schnurren es Euch, das ist einfach eine tolle Story mit Happy End,
welche man gelesen haben muss.
Allerdings sind auch die ersten Artikel wirklich toll zu lesen und wir freuen uns auf jeden Fall
auf noch mehr Lesestoff!

Wie es allerdings am Anfang immer ist, hinterlässt der Blog gerade seine ersten Pfotenspuren,
was dem Gesamteindruck aber auch eine total sympathische Note mitgibt – wir finden es toll.
Trotzdem benötigen die beiden Katzenmädchen ganz dringend treue Pfotenanhänger
und haben zusätzlich zum Blog auch noch digitale Botschaften auf Instragram sowie auf Facebook.

Unser Tipp:

Die Katzenmädchen immer brav besuchen & unbedingt auch folgen,
denn ein Leben mit Katzen (und Katzenmädchen) ist einfach besser!


Katzenmädchen-Egyptian Mau-Katzenblog

Der Gastbeitrag

Damit wir nun aber nicht so viel tippen müssen (hihi), und Ihr einen ersten Eindruck
von den tollen Texten bei beiden Katzenmädchen bekommt, folgt nun der wirklich amüsante Gastbeitrag …

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

CATch me if you can

Jedes Jahr zur Urlaubszeit kommt das, wovor mir am meisten graut:
Die Katzenmädchen müssen für diese Zeit in die Katzenpension ziehen.

Unsere Katzen Kasi und Hermine sind noch nicht lange bei uns
und in der Hinsicht ja recht ahnungslos.

Katzenmädchen-Egyptian Mau-Katzenblog

Unser alter Kater Socke hatte das Ganze nämlich nach einigen Jahren total durchschaut.

Wurden Koffer, große Taschen hervorgekramt und wurde es hektisch,
dann hat er sich geschickt aus dem Staub gemacht
und im Nachbargarten Zuflucht gesucht.

Nur mit Mühe konnten wir ihn jedes Mal überlisten und einfangen.

Ich glaube, Kasi ist mittlerweile auch kurz davor, den Braten zu riechen.
Sie war die Tage vor unserem Urlaub etwas aufgeregter als sonst.
Bei Hermine mache ich mir da überhaupt keine Gedanken. Sie gehört zu der Sorte „unproblematisch“.
Man kann sie in jeder Situation hochheben und in eine Transportbox setzen.
Sie meckert nicht und sie fremdelt in einer ungewohnten Umgebung kein bisschen.

Mit 12 Jahren ist sie zum ersten Mal in eine Tierpension gekommen und wir haben uns im Vorfeld richtig Gedanken gemacht, wie sie das verkraftet.
Und was war?
Kaum war sie dort aus der Transportbox entlassen, guckte sie sich in aller Seelenruhe den Raum an,
um dann gleich den schönsten aller Schlafkörbe zu beziehen.
Sicher ist sicher, nicht dass den noch eine andere Katze wegschnappt.

Kasi ist das genaue Gegenteil.
Das Einfangen zu Hause muss im kleinsten Raum geschehen, schnell und ohne groß nachzudenken
ab in die Box, sonst wird es schwierig.
Der Anblick der Transportbox macht ihr übrigens keine Angst.
Die kennt sie von klein auf und sie hüpft dort auch mal zum Spielen rein.
Aber ist der Deckel der Box einmal zu, dann geht das Geschrei los.
Sie weiß mittlerweile, dass danach was Unangenehmes kommt (Tierarztbesuch oder Katzenpension)
und das macht ihr leider Angst!

Dieses Mal waren es circa 40 Minuten Autofahrt zur Katzenpension, rote Ampeln,
geschlossener Bahnübergang inklusive.
All das eben, was man nicht braucht, wenn man eine Katze im Auto hat, die pausenlos miaut.
Da geht es: „MIOW“, „MIOOOOW“, „MIOW“.
Zwischendurch versucht sie es mit einem kleinen verzweifelten Mauzen wie ein Kitten,
es ist herzzerreißend und geht an die Substanz.

Selbst Hermine in der Box nebenan wird es irgendwann zu bunt
und fällt mit ihrem leisen einsilbigen „Mau“ noch mit ein.
Das macht es nicht besser!

Radio lauter drehen funktioniert übrigens nicht. Meditative Musik ist auch zwecklos.
Und auf keinen Fall im Stadtverkehr die Autoscheibe ein Stück runterlassen!
Die Fußgänger an der Ampel starren einen entgeistert oder vernichtend an,
als wäre man ein hundsgemeiner Katzenfänger.

In der Tierpension angekommen das übliche Prozedere:
Flohmittel auftragen und ab geht es mit den Miezen ins Gemeinschaftsquartier.
Kasi flüchtet in die nächste Ecke und versteckt sich.

Hermine hingegen: „Ah, hier bin ich also wieder. In welches Körbchen lege ich mich denn dieses Mal? Irgendwelche netten Kater in der Runde?“

Ja, ich bin überzeugt, dass sie in den zwei Wochen nicht viel mehr tut, als schlafen und fressen.

Bei Kasi weiß ich, dass sie nach einiger Zeit auftaut und auch Spaß haben wird.
Wir haben es schon mehrfach erlebt, dass sie in der Pension neue Freundschaften schließt
und sich das Körbchen mit einer fremden Katze teilt.
Das findet sie toll, Hermine lässt sich das nämlich nicht gefallen.

So, Katzen am Zielort. Die Urlaubsvorfreude kann nun endlich beginnen!

Übrigens geben wir die Katzen schon immer einen Tag vor dem eigentlichen Urlaubsbeginn ab.
In meiner Vorstellung ertönt sonst im Flughafen die Durchsage:

„Das Boarding für Flug LX2917 verzögert sich um weitere 2 Stunden,
weil Familie K. ihre Katzen noch nicht eingefangen hat.“

Flughafendurchsage

Albtraum, soweit lasse ich das gar nicht erst kommen!

Die schönen Urlaubstage vergehen wie immer viel zu schnell.
Schon stehen wir wieder am Gepäckband am Flughafen Hannover und warten auf unsere Koffer.
Zumindest passt dieses Mal die Ankunftszeit perfekt, sodass wir die Katzen direkt auf dem Nachhauseweg noch aus ihrem Urlaubsdomizil abholen können.
Hat man im Urlaub vielleicht nicht ganz so oft an die Vierbeiner gedacht,
geht jetzt das Kopfkino los …

Haben sie alles gut überstanden?
Hermine ist ja schon 13, was wenn ihr irgendwas passiert ist?
Oder was wenn Kasi, flink wie sie ist, durch die beiden Schleusen entkommen ist?
Ruhe jetzt.

Beim letzten Mal hatte Hermine einen leichten Schnupfen, das war alles.

Im Portal der Katzenpension angekommen verschwindet mein Mann gleich erst mal zur Toilette
und lässt mich mit möglichen Hiobsbotschaften allein.
Da stehe ich mit bebender Stimme am Empfangstresen:
„Hallo, ich möchte Kasi und Hermine abholen.“

Die Dame an der Rezeption schaut kurz auf, bevor sie etwas auf der Tastatur eingibt. Schweigen.

Oh mein Gott, warum sagt sie nichts? Was ist wohl passiert, dass sie nicht gleich etwas sagt?
Ich wusste, gleich kommt eine schreckliche Nachricht …

Sie blickt auf und sagt mit ernster Miene:
„Das macht dann 265 € für die Unterbringung und das Flohmittel.“
Puh, das war also die einzige schlechte Nachricht?!

Aber mein Puls geht noch nicht runter.
Beim letzten Mal war mein Mann an der Reihe Kasi einzufangen,
dieses Mal bin ich es.

Ich frage die Angestellte, ob ich schon einmal vorgehen darf, während sie hier wartet.
Beim letzten Mal hat das Einfangen von Kasi ja auch gute 20 Minuten gedauert.
Nein, kein Problem sie hat Zeit und kommt mit.
Klar, so eine Show würde ich mir an ihrer Stelle vermutlich auch nicht entgehen lassen.

Mein Mann kommt wieder zurück und ist sichtlich entspannt.
Er braucht ja nur Hermine von ihrem Schlafplatz pflücken und in die Box zu setzen.
Da wäre ich auch tiefenentspannt.

Dann sind wir endlich da. Kasi sitzt im Außengehege. Wir schließen schnell die Zwischentür
zum Innenbereich, um den Einfangradius möglichst klein zu halten.
Mein Mann hat im Innenbereich gleich seine geliebte Hermine entdeckt, aber er wartet noch.
Es kann ja noch etwas dauern, bis ich Kasi habe.

Außerdem kann er mir sonst auch nicht mit gut gemeinten Ratschlägen an der Fensterscheibe zur Seite stehen.

Kasi sitzt nämlich ganz oben auf einem der Kletterbäume.
Statt Vorfreude auf zu Hause steht ihr die Panik bei meinem Anblick ins Gesicht geschrieben.
Also um es noch mal klarzustellen, sie hat keine Angst vor mir.
Aber das ganze Prozedere mit Einfangen, Autofahrt usw. bereitet ihr Stress.

Es ist absolut unrealistisch, sie dort oben in zwei Meter Höhe einzufangen.
Dennoch muss ich etwas tun, um sie von dort oben runter zu bekommen. Ich strecke mich ihr lang entgegen.
Funktioniert, sie springt vom Kletterbaum. Dann flitzt sie einmal quer durch das Gehege,
ich behutsam hinterher.
Dort steht eine Weidenkorbhöhle, sie springt direkt hinein.
Was Besseres kann mir gar nicht passieren, denke ich und hocke mich direkt vor die Öffnung.

Im Augenwinkel sehe ich eine aufgeschreckte Hermine vorbeihuschen, die in eines der Katzenklos flüchtet. Hermine? Frage ich mich für den Bruchteil einer Sekunde, dann fällt mir ein,
dass sich Hermi ja bei meinem Mann im Innenraum befindet. Egal.

Ich schaue jetzt, was Kasi in ihrem Versteck macht.
Sie hat sich ganz klein zusammengekauert und starrt mich an.
Beruhigend rede ich auf sie ein. Keine Ahnung, ob mir das gelingt, denn ich bin viel zu aufgeregt.
Dann fasse ich vorsichtig in den Korb und streichele sie. Sie lässt es sich gefallen.
Vorsichtig ziehe ich sie aus dem Weidenkorb und setze sie in die Transportbox. Deckel zu.
GESCHAFFT!

Triumphierend blicke ich zu meinem Mann hinüber.
Der ist aber nicht zu sehen, die Tür zum Innenraum ist inzwischen wieder offen und ich höre,
wie er ruft: „Hermine ist total durchgeknallt. Sie hat mich angefaucht und versucht zu beißen!“

Schlagartig wird mir klar, er hat dort drinnen nicht Hermine.
Die richtige und einzig wahre Hermine ist hier bei mir im Außengehege auf dem Katzenklo.
Ich hebe den Deckel von der Katzentoilette und da sitzt sie: weißes Vorderpfötchen, Unschuldsblick,
Schlitz im Ohr. Vielleicht etwas dicker als vor unserer Abreise, aber unverkennbar Kasis treue Freundin.

Nachdem wir glücklich und erleichtert mit den richtigen Katzen die Heimfahrt antreten,
mache ich mir noch eine geheime Gedankennotiz:
NIE. Wirklich NIEMALS und unter gar keinen Umständen meinen Mann die Katzen
alleine aus der Katzenpension abholen lassen.“

Auf der Rückfahrt ist Kasi viel ruhiger als noch auf dem Hinweg.
Vielleicht hat sie verstanden, dass es nun endlich wieder nach Hause geht …

Unsere Highlights

Wir haben solche Gastbeiträge wirklich total gern, denn sie sind immer so eine Art Überraschungsei …
Man weiß vorab nie genau, was man bekommt!

Zugegeben bei manchen Texten oder auch Textstücken runzelt man leicht die Stirn,
weil man selbige selbst wirklich nie so geschrieben hätte.
Bei manch anderen wiederum ist man völlig überrascht, wie toll diese verfasst sind.

Meist hat ein Artikel beide Sorten zu bieten, was auch völlig okay ist, 
da diese Beiträge dadurch nur umso spannender werden …
Wir beschränken uns daher hier auf unsere subjektiven Texthighlights,
wo wir teilweise wirklich mit breitem Grinsen vor dem Bildschirm gesessen sind …

Diese Flughafendurchsage finden wir absolut genial, künftig werden wir genauer darauf achten,
welche Gründe hier wirklich durchgesagt werden. :-)

Die Passage: 

… als währe man ein hundsgemeiner Katzenfänger …

… brachte uns wirklich zum Schmunzeln! ;-)
Die Frage ist nur, ob sich das nicht gegenseitig ausschließt?!

Die Verzweiflung des armen Herrchens können wir auch sehr gut nachvollziehen:

„Hermine ist total durchgeknallt.
Sie hat mich angefaucht und versucht zu beißen!“

Auch wenn die Reaktion (der Katze) hier sogar verständlich ist,
wenn mal eben einfach die falsche Samtpfote in den Korb gelockt werden soll (lach),
kennen wir das auch von den drei Blogkatzen hier.

So sieht es bei uns aus …

Kurze Antwort: nicht anders als bei den Katzenmädchen.

Die drei Fellnasen müssen aufgrund von „gutem Management in der Menschenfamilie“
quasi nie in eine Katzenpension.

Irgendwer hilft immer und betreut die Miezen im eigenen Revier, während der Mensch
seinen Urlaub genießt und das ist auch immer wahnsinnig toll. 
Natürlich gilt das auch gegenseitig, hier springt man gerne einmal ein und betreut Familientiere,
wenn es eben notwendig ist.

Allerdings kommt dieser „CATch me if you can – Faktor“ natürlich auch bei uns
mehr (oder hoffentlich weniger) bei etwaigen Tierarztbesuchen vor.
Kaum haben die Katzen hier einmal Lunte gerochen,
kann Leonardo DiCaprio (Catch Me If You Can, 2002 [Wikipedialink]) aber wirklich einpacken.

Solche Fangaktionen sind auch hier schlicht der absolute Horror
und es ist jedes Mittel recht, um solche Situationen möglichst zu vermeiden … :-)


Wir hoffen, Euch hat der Gastschnurrer der Katzenmädchen genauso gut gefallen wie uns
und Ihr folgt den beiden samt Personal nun auch regelmäßig!

Tipp:
Hinweise, wo das Personal der Katzenmädchen den Urlaub verbracht hat,
findet Ihr übrigens bereits auf deren kätzischer Blogseite!

Wo findet man die Gastkatzen / Gastblogger?

Blogseite: https://www.meinekatzenmaedchen.de
Facebook: hier
Instagram: hier

Natürlich freuen wir uns auch wirklich, wenn Ihr auf unseren sozialen Schnurrkanälen 
(wie Facebook, Instagram oder Twitter) aktiv mitwirkt.

Auf Facebook könnt Ihr zum Beispiel derzeit unser nächstes Reiseziel der Artikelreihe
“Katzen rund um die Welt“ mitbestimmen!

Natürlich schnurren wir auch vor Freude, wenn Ihr uns nette Kommentare
und/oder Maunzfeedback jeglicher Art (unter diesem Beitrag) hinterlasst!

Liebe Schnurrer & Grüße 
Cleopatra, Manet, Matt & Herrchen Felix
sowie die Katzenmädchen Kasi & Hermine samt Personal als Gastblogger

Bildquellen / Picture credits:
Titelbild: Egyptian Mau Katzenblog – eigene Bearbeitung
Artikelbilder 1-2: © Meine Katzenmädchen (Link)
Verwendungsrecht der Artikelbilder in Verbindung mit einem Gastbeitrag

1 Kommentar

Schnurr uns was ...

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