Das Katzentattoo oder der gefälschte Matt

23. August 2018

Hey, guckt mal …
Unser Herrchen hat sich doch tatsächlich vor einiger Zeit
so ein Knast- ähm Katzentattoo machen lassen.

Das Ding ist wirklich echt und klebt jetzt irgendwie auf dieser Menschenhaut fest,
warum wissen wir nicht so genau aber es lässt sich – warum auch immer –
nicht einmal mehr abwaschen.

Fellrechte wurden eindeutig verletzt!

Matt findet die Sache gar nicht so lustig, ihm hingen wirklich lange die Schnurrhaare runter,
als er das zum ersten Mal gesehen hat.

Zugegeben, es wurde wenigstens kein Echtfell verarbeitet, dennoch verstößt dieses Katzentattoo
eindeutig gegen geltendes Fellrecht …

Katzentattoo-Egyptian Mau-Katzenblog
Beweisfoto 1: Katzentattoo – Katze wurde eindeutig kopiert!

So eine dreiste Katzenkopie hat doch die ganze weite Schnurrwelt noch nicht gesehen
oder was sagt Ihr dazu?

Schlimmer noch, unser Mensch trägt diesen riesigen gefälschten Matt jetzt immer mit sich rum,
einfach so, ungefragt.
Überhaupt wurden wir Katzen hier gar nicht befragt, Herrchen hat einfach ein Foto gestohlen
und sich hier auf den Arm kleben lassen (siehe Beweisfoto 1) …

Für all diese Frechheiten müsste Herrchen eigentlich in den Schnurrknast,
immerhin hätte er jetzt wenigstens schon so eine Katzenkopie dabei!
Zu seinem Glück allerdings brauchen wir ihn hauptsächlich als Dosenöffner und Privatdiener,
ansonsten hätten wir schon längst die Maunzpolizei mit sachdienlichen Schnurrern versorgt.

So allerdings kommt er wohl straffrei aus der Sache raus, überhaupt weil die Aktion
jetzt gerade auch schon einmal verjährt ist.
Trotzdem muss er die Geschichte hinter dem Katzentattoo ganz genau beichten,
um eine Maunzamnestie zu erhalten – jawohl!

Wer schreibt denn da wohl …? 

Dosenöffner

Ja genau, weil du in den letzten Wochen auch so viel getippt hast, ne?

Schnurrkatzen (immer brav) 

Okay ist ja gut, ich erzähle alles!  

Mensch mit Katzenkopie auf Arm

Die Geschichte hinter dem Katzentattoo

Es war einmal vor langer, langer Zeit …
Nein Quatsch, aber ich spielte schon länger mit dem Gedanken eines Tattoos.
Nur wie das immer so ist, aller Anfang ist schwer und das erste Motiv
kostet wohl besonders viel Überwindung.

Ich recherchierte sicherlich ein bis zwei Jahre auf Pinterest & Co. nach Umsetzungsformen,
welche mich ansprechen würden.
Nach der richtigen Stilrichtung des Katzentattoos und nach eventuellen Dekorationsansätzen
(Rahmen, zusätzliche Elemente etc.) und so weiter.

Doch – für mich – die wichtigste Überlegung war ganz einfach folgende:

Würde ich auch noch in 20 Jahren zu dem Motiv stehen können?

Es ist wahrscheinlich ziemlich leicht in ein Tattoostudio zu gehen und sich ein Katzentattoo stechen zu lassen, doch würde ich auch nach langer Zeit noch dazu stehen können?

Von gefallen wiederum ist hier gar nicht die Rede, denn wenn es mir nicht gefällt,
könnte ich auch schwer dazu stehen und ich hätte vorab etwas falsch gemacht …

Ich konnte die Frage bei einem Katzentattoo schließlich mit „Ja“ beantworten, schließlich würden mich die Schnurrkameraden noch länger begleiten, und selbst wenn irgendwann einmal keine Katzen in meinem Leben mehr vorkommen sollten, könnte ich das Tattoo vertreten.

Zudem kann man das Motiv zu jederzeit problemlos zeigen und es ist keinesfalls in irgendeiner Form verwerflich oder mit irgendwelchen Vorurteilen belastet.
Dies ist natürlich nicht unwichtig, hinsichtlich eventuell künftiger Jobs
oder diversen anderen Situationen. 

Warum ausgerechnet Matt? 

Warum ausgerechnet Matt als Motiv herhalten durfte oder musste, ist genauso einfach wie schwer erklärt. 
Matt ist einfach meine Seelenkatze, ja gut er ist zwar die dritte Katze, welche ins Blogrevier ziehen durfte,
doch irgendwie habe ich zu ihm die intensivste Verbindung.

Jeder, der schon einmal Katzen gehabt hat, versteht das.
Sie sind zwar alle gleich aber auf irgendeine Art dann wieder nicht … 
Vielleicht schreibe ich noch einmal einen Artikel über dieses Mysterium einer Seelenkatze,
es ist irgendwie Einbildung oder vielleicht doch nicht?

Man könnte allerdings auch sagen, ich wollte kein Tattoo einer Katze, welche mir fast die Finger
abgebissen hat (Manet) und Cleopatra war für den gewünschte Tattoostil einfach schon zu schwarz.
Arme schwarze Katze und so … ;-)

Katzentattoo – die Umsetzung

Es ist wohl relativ lustig, aber nach der langen Überlegungsphase
folgte eine unerwartet spontane Umsetzung des Tattooplans.

Natürlich folgte ich bereits längere Zeit einigen Studios in der Umgebung,
wobei es allerdings immer einen klaren Favoriten gab,
da dieses Studio einfach in ganz Österreich für deren Arbeiten bekannt war/ist.

Ausgerechnet dieses Studio postete das Eintreffen einer tollen Gastkünstlerin,
welche sich ausschließlich auf realistische Tierporträts spezialisiert hat
und das auch noch mitten in meinem (Sommer-)Urlaub.

Ich, unerfahren und ein wenig eingeschüchtert, schrieb sofort eine nette Message
und fragte nach vielen Details.
Immerhin hat man ja vor dem ersten Tattoo doch einige Anliegen.

Als Antwort bekam ich nur folgende Nachricht:
„Hey, okay lass uns reden – komm einfach am Donnerstag vorbei!“

Zum damaligen Zeitpunkt war es Dienstag, meine erste Urlaubswoche hatte gerade begonnen
und irgendwie rutschte mir bei der Antwort fast das Herz in die Hose. 
Aber egal, erkundigen kann man sich ja einmal, dachte ich.

Der erste Termin 

Zwei Tage später war die erste Nervosität wieder verflogen und ich glaubte gut vorbereitet zu sein. 
Bewaffnet mit einem USB-Stick mit Katzenbildern, und ja ein Katzenblogger hat viele davon,
fuhr ich relativ entspannt zum Studio.

Dort durfte ich alles besichtigen und wir besprachen meine Wünsche und die Umsetzungsmöglichkeiten, gleichzeitig grenzten wir das Motiv etwas ein. Der Grund war, dass bei einem realistischen Tattoo
(Realistic Tattoo) gewisse Lichtverhältnisse vorliegen müssen, um später diesen tollen 3-D-Effekt zu erreichen.

Aus 500 Fotos wurden so nur noch ca. 50 potenzielle Motive, welche sich die Künstlerin ansehen sollte.

Ich ging hier allerdings noch ziemlich naiv davon aus, dass ich beim aktuellen Aufenthalt der Künstlerin
niemals an die Reihe kommen würde, immerhin waren laut Aussage des Besitzers alle Wartelisten randvoll
und man müsste durchschnittlich schon etwa 5 Monate auf einem Termin warten bzw. sich diesen Termin
bei der Gastkünstlerin irgendwie vorab reservieren.

Die Überraschung oder der Schock 

Doch noch während wir nett plauderten und währenddessen auch manche Stammkunden mit coolen Tattoos vorbeikamen, sagte er plötzlich:
„Okay, komm einfach am Montag um 13 Uhr und dann ziehen wir das durch –
vorab bekomm bitte aber eine kleine Anzahlung.“

Natürlich wusste ich nicht, dass er während unseres Gespräches die Fotos an die Künstlerin geschickt hatte, die anscheinend Interesse an dem Projekt hatte und sofort zurückschrieb.

Kurz darauf suchte ich etwas irritiert in der näheren Umgebung nach einem Geldautomaten.
Natürlich hatte ich mich auf dieses Szenario absolut gar nicht vorbereitetet. 
Dementsprechend gab ich mit Gedanken zwischen „Oh Gott, was mach ich da?“ und
„Irgendwie schon sehr cool.“ kurz darauf die Anzahlung ab und verließ das Studio – vorerst.

Die Gedanken änderten sich kaum, dafür verging die Zeit wie im Flug.
Im Handumdrehen war der besagte Montag gekommen, Zeit um weiche Knie zu bekommen
war ja ohnehin kaum vorhanden …

Nun aber ab unter die Haut!

Mit einer zehnstündigen Spotify-Playlist und zumindest äußerlich einem Nervenkostüm als Stahl,
betrat ich das Studio.
Ich wusste vom Vorgespräch her, dass das Katzentattoo mindestens sechs Stunden dauern würde
und was das Nervenkostüm betrifft, war ich innerlich verdammt nervös.

Doch das änderte sich irgendwie rasch vorab im Gespräch mit der Künstlerin selbst.
Irgendwie hatte sie eine sehr beruhigende Art und war völlig entspannt.
Ich dachte noch, natürlich immerhin war es ihr Job und sie würde es jeden Tag machen.

Trotzdem war die Auswahl des konkreten Motivs total lustig und einen Satz werde ich wohl nie vergessen …

I’m not a Copycat-Artist, but i will copy a cat pretty well!

Ich bin keine Copycat-Künstlerin, aber ich werde eine Katze ziemlich gut kopieren!
(Copycat = die Arbeiten anderer kopieren)

Tattookünstlerin

Die Aussage fiel natürlich im Kontext des endgültig fixierten Motivs,
welches auf Grundlage dieses Fotos entstehen sollte.

Katzentattoo-Egyptian Mau-Katzenblog

Etwaige zusätzliche Vorschläge wie Mäuse, Wollknäuel oder Ähnliches lehnte ich schweren Herzens ab.
Diese Erweiterungen wären zweifellos toll geworden, jedoch wäre das Motiv dann nicht mehr zu verdecken gewesen und ich will einfach selbst entscheiden, in welcher Situation ich das Katzentattoo zeige
und wann eben nicht.

Bitte warten!

Nachdem alles so weit klar war, sollte ich einmal warten, damit im Hintergrund alles vorbereitet
und auch der Stencil (die Schablone) für das Katzentattoo angefertigt werden kann.

Nur soviel, es war der Horror!
Vom Wartebereich aus sah man überhaupt nichts und man wurde dazu verdonnert
im ohnehin nervösen Zustand gefühlt ewig zu warten.

Nach etwa zwei Stunden durfte ich endlich in den hinteren Bereich und bekam sowohl die Schablone,
welche übrigens plötzlich gefühlt überraschend groß war und durfte mich setzen.
Jetzt sah ich, warum ich so lange warten musste …

Ein Werk in 53 Farben …

Im Arbeitsbereich standen ganze 53 (!) Behälter mit verschiedenen Farben für das Motiv bereit
sowie das ausgedruckte Foto in wirklich sämtlichen Vergrößerungen
mit genauen handschriftlichen Markierungen und kleinen (unlesbaren) Notizen.

Die Situation schien irgendwie nicht ganz real zu sein, aber ich saß dort
und es ging auch schon los – keine Zeit also für irgendwelche Gedanken.

Sssssszzzzzz …

Dieses war ab nun das vorherrschende Geräusch, welches mich noch stundenlang begleiten sollte.
Trotzdem kamen weder Kopfhörer noch sonst irgendwelche Ablenkungen infrage,
denn ich konnte ganz genau zuschauen und das reichte mir.

Es war wirklich toll zu sehen, wie penibel und genau hier gearbeitet wird
und wie langwierig es letztendlich wirklich ist. 
Tatsächlich dauerte es ganze vier Stunden, bis überhaupt so etwas wie der Ansatz einer Katze
zu erkennen war. 
Irgendwie hatte es etwas von „Malen nach Zahlen“ wobei ich selbst allerdings nie wirklich folgen konnte.

Wie fühlt es sich an? 

Eine gute jedoch auch eine schwierige Frage … 
Jeder will die Antwort wissen, jedoch muss man es wahrscheinlich selbst gemacht haben,
um zu wissen, wie es sich anfühlt. 
Eine Erklärung ist ziemlich schwierig, denn dieses Gefühl ist einzigartig
und nicht wirklich mit etwas zu vergleichen.

Wahrscheinlich kann man es noch am ehesten mit einem Rasierer vergleichen,
denn die einzelnen Einstiche der Tätowiernadel spürt man in der Regel nicht wirklich,
sondern mit fortschreitender Dauer eher die Reizung der Haut, was ziemlich unangenehm werden kann.

An bestimmten Stellen und Punkten tat es ganz sicher mehr weh bzw. traten unerwartet
auch an völlig anderen Punkten leichte Schmerzen auf aber es war wirklich auszuhalten. 
Lediglich die Schnurrhaare des Motivs waren wirklich schmerzhaft, da diese mehrmals
und teilweise auch mit mehreren Ebenen ausgeführt wurden, um einen tollen 3-D-Effekt zu erreichen.

Was man dann allerdings spürt, ist nicht der Schmerz der Nadel, sondern eher die Schmerzen der ständigen Reizung der Haut bzw. dann eigentlich der „Verletzung“, welche fortlaufend und mehrmals bearbeitet wird.

Zwischendurch einmal etwas für Pinterest …

Katzentattoo-Egyptian Mau-Katzenblog


Immerhin soll die Kopie, wenn sie eben jetzt schon hier ist,
auch unter das Katzen- und Menschenvolk.
Pinnt es gerne auf Euren Pinnwänden oder teilt es nach Lust und Laune!

Auf die Kleinigkeiten kommt es an!

Nach ungefähr 6,5 Stunden sah das Katzentattoo dann auch wirklich
nach einem Katzentattoo aus und war – für mich – eigentlich fertig. 
Doch die Künstlerin legte jetzt erst richtig los, denn immerhin käme es
auf das richtige Finish an …

Tatsächlich wurden noch etwa 1,5 Stunden kleine Details ausgearbeitet,
welche man als Durchschnittsmensch im ersten Augenblick nicht einmal sieht,
gleichzeitig aber maßgeblich für diesen realistischen Look sind.

Es war faszinierend in dieser Phase zusehen zu können und ein wenig Vorfreude
auf das Ergebnis war nach dieser langen Zeit wohl auch schon dabei.

Nach acht Stunden um eine Katze reicher … 

Der gefälschte Matt dauerte wirklich ziemlich genau acht Stunden,
wobei fast keine Pausen gemacht wurden. 
Immerhin wollte die Gastkünstlerin das Katzentattoo noch am gleichen Tag abschließen
und ich konnte mir auch keine Schwächen leisten, ansonsten wäre das Tattoo vielleicht noch
zu einem Puzzle verschiedener Künstler geworden – für mich natürlich keine Option.

Trotzdem ist nach acht Stunden tätowieren der Akku einfach leer.
Man ist völlig fertig, kurz man weiß, was man die letzten Stunden so gemacht hat …
Aber immerhin ist man auch definitiv um eine bleibende Erinnerung reicher.

Wiederholung gefällig? 

Nun, definitiv ausschließen würde ich es nicht. :-)
Allerdings müsste es schon ein wirklich tolles oder geeignetes Motiv sein,
um mich erneut zu überzeugen.

Man macht es eben nicht eben so nebenbei, daher könnte ich jetzt wirklich keine klare Aussage treffen.
Fest steht, total abgeschreckt oder geheilt bin ich jetzt nicht, denn eigentlich war es gar nicht so schlimm.
Man stellt sich die Sache (vor dem ersten Tattoo) wohl spektakulärer vor, als es wirklich ist. 

Macht tätowieren jetzt süchtig?

Manche sagen ja, wenn man einmal eines hat, will man immer mehr. 
Nun ich würde sagen, das ist wohl vom Charakter abhängig.
Jedenfalls würde ich jetzt nicht nur wegen einer x-beliebigen Tätowierung in ein Studio stürmen.

Allerdings habe ich auch schon vorab sehr viel recherchiert und wollte schlicht
ein absolut perfektes Ergebnis, etwas anderes kam gar nicht infrage. 
Übrigens wird im Artikel weder die Künstlerin noch das Tattoostudio namentlich genannt,
einfach weil beide Seiten keinerlei Werbung mehr nötig haben.

Außerdem ist das Katzentattoo einfach primär nur für mich persönlich bestimmt
und ich muss auch nicht ständig darauf angesprochen werden.
Obwohl es sich teilweise – gerade im Sommer – schwer vermeiden lässt.

Und was kostet das Katzentattoo denn nun?  

Das ist wohl eine der meist gestellten Fragen, welche mich begleitet,
wenn sich jemand das Tattoo näher ansieht … 
Ich finde es immer ziemlich lustig, da für mich persönlich der Preis eher zweitrangig war
und eindeutig die Qualität im Vordergrund stand.

Aber für alle, die es wirklich wissen wollen, es ist definitiv leistbar.
Ich habe für den gefälschten Matt einen knapp vierstelligen Betrag bezahlt, was ich für acht Stunden tätowieren sowie die Vorbereitung als einen wirklich sehr fairen Preis erachte.

Generell sollte man hier weniger auf den Preis achten sondern eher bedenken,
dass man das Tattoo danach (in der Regel) sein Leben lang trägt.


Was haltet Ihr von Tattoos? 
Würdet Ihr Euch eines stechen lassen oder plant ihr es vielleicht sogar gerade eines?
Oder ist das gar nichts für Euch? 

Nur nicht schüchtern sein, diskutiert mit uns auf unseren sozialen Schnurrkanälen 
(wie Facebook, Instagram oder Twitter).
Wir freuen uns immer, wenn Ihr Eure Meinungen und Erfahrungen (und gerne auch Fotos)
mit uns teilt!

Ebenfalls schnurren wir auch vor Freude, wenn Ihr uns nette Kommentare
und/oder Maunzfeedback jeglicher Art (unter diesem Beitrag) hinterlasst!

Sommerlich heiße Grüße, 
Dosenöffner Felix mit dem „gefälschten Matt“ und den echten Fellnasen
Cleopatra, Manet & Matt

Tipp:
Ihr vermisst bei diesem tollen Wetter einen eigenen Garten?
Ein Klettergarten für die Samtpfoten passt fast überall rein
und muss auch selten gegossen werden … 

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2 Kommentare

  1. Hut ab! Vor dem Mut, aber auch vor diesem Ergebnis! Habe selten ein so realistisches Tattoo gesehen! Wow! Mein erster Gedanke allerdings war: warum Matt? Bzw. warum er allein? Nach der Erklärung kann ich es aber nachvollziehen. Mich haben schon einige Tiere in meinem Leben begleitet, aber die Bindung zu meiner kleinen Seelenkatze ist anders und etwas sehr Besonderes! ;) LG Martina

    • Vielen Dank! Nun für alle drei hätte der Platz am Oberarm nicht ausgereicht bzw. wäre es dann nie so detailreich möglich gewesen.
      Aus diesem Grund musste gewählt werden und daher konnte ich irgendwie einfach nur Matt wählen. :-)
      LG Felix

Schnurr uns was ...

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