Im Test: Wildcat Cheetah & Serengeti

11. März 2017

Juhu, wir durften wieder arbeiten und da sagt noch jemand „Arbeit“ sei kein Vergnügen …

Nachdem wir bereits den Skipjack Snack für Euch testen durften,
ist der Hersteller Wildcat erneut an uns herangetreten und so konnten wir einen Teil
von deren neuesten Nassfuttersorten genau unter die Lupe … ähm … Schnurrhaare nehmen.

Wie sich diese neue Sorten im Test geschlagen haben, erfahrt Ihr in diesem Bericht,
welcher allerdings auch ganz anders hätte beginnen können, nämlich in etwa so:

Wir sind aus dem Blogrevier ausgebrochen, anschließend hilflos durch die
Serengeti gestapft und haben dann zum Glück Cheetah getroffen …

Zumindest waren dies unsere ersten Gedanken bei den kreativen Produktnamen
der neuen Nassfutterlinie des Herstellers.
Da wir zudem bereits sehr positive Erfahrungen mit der Marke Wildcat gemacht haben,
freuten wir uns umso mehr über das Testangebot und sagten gerne zu.

Nun aber geht’s wirklich nur noch um eines – das Futter – wie eigentlich immer …

Im Test: Die neue Nassfutterlinie von Wildcat

Längere Zeit war uns die Marke Wildcat nur in Bezug auf Katzentrockenfutter ein Begriff,
mittlerweile versucht man aber auch das Nassfuttersegment mit hochwertigen Produkten zu bedienen
und hier entsprechende Erfahrungen zu sammeln.

Diese Entwicklung ist grundsätzlich nur zu begrüßen, auch da bei uns fast ausschließlich Nassfutterprodukte auf dem Speiseplan stehen.

Trockenfutter finden wir übrigens sehr praktisch als Leckerli oder als kurzfristiger Futterersatz,
wenn etwa eine Dienstreise oder dergleichen einmal etwas länger dauern könnte.
Als Alleinfutter finden wir es allerdings nicht geeignet, nicht das die heutige Form der Fütterung
an sich etwas mit Natürlichkeit zu tun hätte, aber Trockenfutter für einen Fleischfresser?

Zudem enthält es logischerweise keine Flüssigkeit, dieser Mangel kann von den Katzen selbst
mitunter gar nicht oder zumindest nur schwer wieder ausgeglichen werden.

Wir mögen es gerne saftig und fleischig, daher kommt für uns nur Nassfutter infrage.
Immerhin essen wir Menschen ja auch nicht ständig Chips, selbst wenn selbige ab und zu
sehr lecker schmecken.

Jedoch geht es ja hier um eine neue Nassfutterlinie des Herstellers,
also wollen wir uns auch damit beschäftigen …

Die verschiedenen Sorten

Bereits vor dem Test hatten wir die Qual der Wahl und durften uns zwei Testsorten aussuchen.
Dies war gleichzeitig auch die erste ernst zu nehmende Herausforderung für unseren Dosenöffner,
denn eine typische Auswahl wie „Lach mit xy“ oder „Hühnchen mit xy“ war nicht möglich.

Der Hersteller Wildcat verpasste den Sorten seiner neuen Produktlinie nämlich
– ganz nach Wildkatzenart – entsprechende Namen!

Sehr originell und witzig, jedoch für Herrchen der blanke Horror.
Immerhin kann er sich bei den normalen Bezeichnungen schon schwer entscheiden und
jetzt stellt Euch den einmal vor, wenn hier noch Namen wie „Etosha“ oder „Rani“
ins Spiel kommen …

Hierzu erzählen wir später übrigens noch eine amüsante Geschichte, vorher allerdings wollen
wir Euch eine Übersicht über die einzelnen 9 (!) Sorten geben:

Andhra (Fisch & Süßkartoffel)
Bhadra (Pferdefleisch & Süßkartoffel)
Cheetah (Wild, Lamm & Lachs) –> im Test
Etosha (Huhn & Süßkartoffel)
Hamra (Wachtel & Kartoffel)
Karoo (Geflügel & Kaninchen)
Rani (Geflügel & Kartoffel)
Serengeti (5 Sorten Fleisch & Kartoffel) –> im Test
Tanganika (Forelle & Süßkartoffel)

Wir haben die Auflistung einmal alphabetisch gemacht, denn ansonsten sind uns
keine guten Ideen hierfür gekommen (Anm.: Das wird ein wahres Fest für die Rechtschreibprüfung).

Unsere Auswahl

Wir konnten uns trotz der etwas ungewohnten Namen (irgendwann) doch entscheiden
und haben Cheetah und Serengeti als Testsorten gewählt, auf welche wir nachfolgend
auch näher eingehen werden.

Die Sache mit den Namen & absolutes Gelächter im Büro

Eigentlich eher „Offtopic“ aber weil es so lustig war, wollen wir auch das nicht vorenthalten.

Bereits während bei uns fürstlich gespeist … ähm … getestet wurde,
kamen die Nachbarn & Dosenöffner unserer Fellnasenfreunde vorbei
und verspeisten sogleich das ganze gute Futter zum Abendessen …

Nein, so schlimm war es dann doch wieder nicht aber knapp davor,
denn beide waren sehr interessiert an den Testsorten.

Weil wir ja ein sehr soziales Katzenblogquartett sind, spendeten wir kurzerhand ein paar Testdosen
beider Sorten, damit unsere Freunde auch etwas unter die Schnurrhaare bekommen.

Ein paar Tage später telefonierte Herrchen einfach einmal während der Arbeit kurz mit der Nachbarin
und schon fiel das Thema auf unser Futter (typisch Menschen, irgendwann essen die uns alles weg).

Mittlerweile ziemlich bewandert in der Namensgebung, fiel einfach folgendes Kommentar:

„Also meine (wir) fressen am liebsten Cheetah, Cheetah muss toll sein!“

Ihr könnt Euch vorstellen, dass sich keiner im Raum mehr vor lauter Lachen
beherrschen konnte. :-)

Vielen Dank auch, liebes Wildcat – Marketingteam.^^

Nun aber wirklich zurück zum Produkttest …

Die Optik & Menge

Die Dosen selbst weisen ein übersichtliches Design auf und haben – je nach Sorte –
auch eine unterschiedliche Farbgebung.
Sehr praktisch und übersichtlich wenn es (wie eigentlich immer) ganz schnell gehen muss
mit der Wildkatzenfütterung.

Enthalten sind jeweils 200 g Nassfutter, wobei nach Abzug der Verpackung
bei mehreren Dosen immer mehr Futter enthalten war.
Das finden wir gut und es spricht in diesem Fall für den Hersteller Wildcat.

Anmerkung:
Nein, wir wiegen nicht jede Verpackung ab, jedoch finden wir Stichproben ganz okay.
Speziell bei einem Produkttest machen wir das gerne, denn niemand möchte gerne
weniger Inhalt als angegeben kaufen. 
Geringe Abweichungen finden wir in Ordnung, aber von Mogelpackungen halten wir nichts!

Die Dosen lassen sich auch leicht und komfortabel öffnen, hier gibt es keine Abzüge von uns.
Jeder Dosenöffner weiß sicherlich, wie unangenehm eine schlechte Verpackung sein kann,
denn niemand will sich früh morgens im Stress mit Katzenfutter bekleckern …

Wildcat-Cheetah-Serengeti-Egyptian-Mau-Katzenblog-f2

Wie man sehen kann, haben beide Testsorten – sowohl Cheetah als auch Serengeti –
eine eher feste Konsistenz und es sieht auch „saftig“ aus.

Geruch

Da der Hersteller – laut eigenen Angaben – nur (oder zumindest hauptsächlich*) auf natürliche Inhaltsstoffe setzt, haben die Produkte einen wirklich angenehmen Eigengeruch.

*Anmerkung:
Sogenannte „Ernährungspsysiologische Zusatzstoffe“ wie etwa verschiedene Vitamine
und sonstige Stoffe, fallen für uns nicht gerade unter den Begriff ’natürlich‘, daher die Einschränkung.
Allerdings muss man auch sagen, dass sämtliche Inhaltsstoffe auch wirklich lesbar deklariert wurden
sowie auch auf der Homepage des Herstellers klar benannt werden.

Wildcat-Cheetah-Serengeti-Egyptian-Mau-Katzenblog-f3

Nachdem wird beim Skipjack Snack (ebenfalls von Wildcat) über den hohen Saft-
oder Flüssigkeitsgehalt so begeistert waren, waren wir bei den Testsorten
doch etwas überrascht von deren „Kompaktheit“.
Die Testsorten (Cheetah & Serengeti) ähneln eher einer Paté von der Konsistenz.

Wir hatten spontan den Eindruck, als könnte man das Produkt auch als Brotaufstrich
– ähnlich einer Leberstreichwurst – verwenden.

Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen, jedoch lieben die Blogkatzen hier saftige Produkte
und nach dem ersten Öffnen hatte ich ernste Bedenken, ob diese Produkte nicht etwas zu trocken
für den Geschmack der Miezen sein würden.

Es wurde nach jedem Verzehr auch ausgiebig getrunken, daher hätten wir uns – subjektiv – gewünscht,
man hätte mehr Sud, Fleischsaft oder einfach nur Flüssigkeit im Produkt verarbeitet.

Eventuell ist dies aber auch dem Produktionsprozess (Haltbarkeit) oder dergleichen geschuldet,
dies können wir von unserer Stelle aus leider nicht beurteilen.
Allerdings würde uns ein Blick hinter die Kulissen einmal sehr interessieren …

Gibt es hier Test- oder Qualitätskatzen? Wir würden uns sofort bewerben!

Nein, ohne Scherz, den Herstellungs- und Produktionsprozess eines hochwertigen Produktes
einmal zu verfolgen, wäre sicherlich interessant und auch aufschlussreich.

Was uns auch direkt zu den Inhaltsstoffen des Nassfutters führt …

Inhaltsstoffe

Also man muss schon sagen, die Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen lesen sich auch
nach mittlerweile Jahren meiner Katzenbloggerzeit generell immer schwieriger.
Selbige werden, auch wenn transparent kommuniziert, was sehr erfreulich ist,
immer länger und für den Endkunden sehr schwer durchschaubar.

Der neue Superfoodtrend, welcher mittlerweile auch in der Tiernahrungsindustrie
angekommen ist, trägt hierbei nicht gerade zur Entspannung der Situation bei.
Auf Superfood für Katzen gehen wir später noch kurz ein, vorerst kopieren
– und ja ausdrücklich – kopieren wir, die Liste der Inhaltsstoffe
am Beispiel der Sorte „Serengeti“:

Fleisch 63 % (Truthahn, Ente, Huhn, Rind, Wildschwein), Sud, Mineralstoffe,
Kartoffel (1 %), Süßkartoffel, Gerstengras, Tomate, Topinambur, Sanddorn, Brombeere,
Himbeere, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Heidelbeere,
Kaktusfeigenextrakt, Katzenminze, Citrus-Bioflavonoide, Löwenzahn,
Weißdorn, Pfefferminze, Brennnessel, Ringelblume, Meeressalat, Spirulina,
Meersalz, Mannan-Oligosaccharide (MOS), Fructo-Oligosaccharide (FOS),
Cranberry (500 mg/kg), Dill, Glukosamin, Chondroitinsulfat, Yucca-Extrakt.

Klarstellung:
Das heißt ausdrücklich nicht, dass die Inhaltsstoffe schlecht oder minderwertig sind,
und betrifft auch nicht nur dieses Produkt, sondern gilt für alle Hersteller
und deren Produkte gleichermaßen.
Ich als Käufer will doch wissen, warum genau welcher Stoff enthalten ist.
Wobei man wirklich erwähnen muss, dass hier Wildcat auf der Produktseite
wirklich versucht eine gewisse transparent und Offenheit zu schaffen.
Allerdings ist dies natürlich aufgrund der Menge der Inhaltsstoffe vermutlich
schon fast oder gar nicht mehr möglich.
Persönlich finde ich dies einfach sehr schade und betrachte es auch nicht
gerade als den „richtigen Weg“.

Analytische Bestandteile (Sorte: Serengeti)

Protein: 9,5 %
Fett: 6 %
Rohasche: 2 %
Rohfaser: 1 %
Feuchte: 79 %

Die analytischen Bestandteile des Produkts sind durchwegs in Ordnung,
auch wenn der Rohfaseranteil durchaus geringer sein könnte.

Rohfaserstoffe sind Ballaststoffe und daher eher schwer verdaulich für Katzen.
Diese Stoffe deuten in der Regel auf einen größeren Anteil von pflanzlichen Stoffen
im Produkt hin und sollten idealerweise unter einem Prozent liegen.

Da im Testprodukt laut den Inhaltsstoffen allerdings verschiedene pflanzliche Stoffe
verarbeitet wurden, überrascht uns dieser Wert nicht.

Hinzu kommt, dass sich ein sogenannter Superfood-Komplex in das Produkt eingearbeitet wurde,
welcher zwar teilweise pflanzlich ist, jedoch die Verdauung unterstützen und fördern soll.
Da wir noch zu wenige Vergleichsprodukte getestet haben und diese Superfoodbestandteile
auch noch relativ neu sind, können wir nicht beurteilen, inwiefern sich diese in den
analytischen Bestandteilen wieder spiegeln.

Positiv hervorzuheben ist der hohe Anteil an Feuchtigkeit im Produkt,
welcher optisch gar nicht zu vermuten war.
Katzen trinken eher wenig und decken den Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs
bei der Nahrungsaufnahme ab, daher ist ein hoher Feuchtigkeitsanteil sehr gut.

Dies ist übrigens auch ein schönes Beispiel für ein Produkt, welches für uns Menschen eher
trocken wirkt, jedoch dennoch ausreichend Feuchtigkeit enthält.

Zum Vergleich:
Eine Maus enthält ungefähr 70 – 75% Feuchtigkeit.

Was sind noch mal analytische Bestandteile?

Wir haben einen ausführlichen Artikel hierzu geplant, in welchem wir auch näher
auf die einzelnen Werte eingehen werden.

Aber die analytischen Bestandteile sind in Verbindung mit (einem möglichst hohen) Fleischanteil
eine Art „Kurzanleitung“ für gutes Katzenfutter und daher sehr hilfreich.

Superfood für die Katz?

Dieses Produkt enthält erstmals (für uns) einen Superfood-Komplex aus den Wildpflanzen
Brennnessel, Ringelblume, Spirulina (Bakterien, auch Blaualgen genannt) und Topinambur.

Auf den Inhaltsstoff „Topinambur“ sind wir übrigens bereits im beim ersten Testprodukt
des Herstellers Wildcat näher eingegangen.

Was sollen wir dazu sagen?

Nun ja, der Test von Cheetah und Serengeti war äußerst schwierig, denn alle Katzen
waren noch aufgedrehter als üblich und hingen schon fast an der Decke …^^

Nein, unterm Strich soll der Komplex hauptsächlich die Verdauung positiv beeinflussen
und tatsächlich wurden beide Sorten auch wirklich gut vertragen.
Andere Effekte konnten wir nicht beobachten. :-)

Preis und Bezugsquelle

Alle Sorten des Nassfutterproduktes können im Shop des Herstellers
zu einem Preis von 11,70 € (6 Dosen a‘ 200 g) bezogen werden.

Unser Fazit

Das Nassfutter wurde leidenschaftlich gefressen und war der Höhepunkt des Tages
für die Katzen, was definitiv nicht bei jedem Futter der Fall ist.

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Es blieb nie auch nur ein Krümel über und Störungen während des Verzehrs wurden
nur sehr ungern akzeptiert …

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Manet: Herrchen verschwinde doch jetzt, siehst du nicht, dass ich gerade esse?

Trotzdem müssen wir ein paar Punkte kritisch anmerken und fassen unsere Eindrücke
daher kurz und knapp zusammen.

Positiv:

– sehr gute Verpackung und Kennzeichnung
– ausführliche Informationen zum Produkt auf der Homepage des Herstellers
– sehr gute Verträglichkeit
– natürlicher Geruch des Produktes
– guter Feuchtigkeitsanteil im Produkt (obwohl optisch nicht gleich zu erkennen)
– vielfältige Auswahl (9 Sorten)

Neutral:

– Superfood-Komplex (wirklich notwendig? Mehr Natürlichkeit würde uns besser gefallen)
– (derzeit) limitierte Dosengrößen (nur 200 g Dosen erhältlich)
– Preis (auch für ein Qualitätsprodukt eher teuer in Verbindung mit der limitierten Größe)

Negativ:

– der Fleischanteil der Produkte könnte durchaus höher sein
– Anzahl der Inhaltsstoffe (weniger ist manchmal mehr)
– Rohfaseranteil (könnte eventuell reduziert werden)

Testurteil:

Insgesamt handelt es sich um ein gutes Produkt,
welches uns speziell durch die sehr gute Verträglichkeit überzeugen konnte.
Mit einzelnen Anpassungen in Bezug auf Dosengröße, Preis/Leistung und dem Fleischanteil
im Produkt, könnten wir es uneingeschränkt empfehlen.

Wer jedoch nicht gerade eine – immer hungrige – Löwenmeute zu versorgen hat und
auf qualitative und hochwertige Nahrung wert legt, kann dieses Produkt
bedenkenlos testen.

Bezüglich der Superfoodbestandteile möchten wir uns an dieser Stelle nicht näher äußern,
da wir weder einen positiven noch einen negativen Effekt feststellen konnten.
Hierzu müsste man die künftige Entwicklung beobachten, was wir selbstverständlich gerne
machen werden.


Die Testprodukte & -sorten wurden uns vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Gesamtmarke bzw. der Hersteller Wildcat ist Eigentum/Teil der Healthfood24 GmbH.

Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die Testmöglichkeit,
stellen aber auch gleichzeitig klar, dass dieser Umstand unseren Test
weder positiv noch negativ beeinflusst hat.

Alle Produkte werden von uns generell auf Herz & Nieren geprüft und
eventuelle Mängel oder Verbesserungspotenziale werden natürlich auf jeden Fall
schonungslos thematisiert.

Wir sehen solche Kooperationen nicht als Möglichkeit günstig an Produkte zu kommen,
vielmehr wollen wir Euch ab und an interessante Produktneuheiten vorstellen
und diese objektiv bewerten.

Bei Fragen nutzt bitte sehr gerne die Kommentarfunktion (unter diesem Beitrag),
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Viele Grüße (& Schnurrer)

FelixCleopatraManet & Matt

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2 Kommentare

  1. Im Gegensatz zu anderen Herstellern doch mehr Fleischanteil und niedrigere Rohasche in Prozent, aber es gibt natürlich bessere. Also Superfood bei Katzenfutter, ganz ehrlich, muss man wirklich alle Kunden aus jedem Sektor so locken, oder sind wir so leicht lockbar.
    Seitdem ich einen Katzenbrunnen habe, trinken meine weit mehr und bin echt froh, nicht immer den Wasserhahn aufdrehen zu müssen.
    Liebe Grüße
    ach ja, bei einer Produktion wäre ich echt auch gerne mal dabei, aber denke kaum dass sich da eine Firma in die Karten schauen lässt

    • Hallo,
      über deinen Gegenbesuch freuen wir uns aber ganz besonders!
      Da hast du natürlich recht und offensichtlich dürften uns Menschen solche Dinge ansprechen,
      denn sonst würde es sich wahrscheinlich kaum rentieren.
      Ui, Katzenbrunnen wäre so toll, kann ich jedoch nicht verwenden da meine drei Racker regelmäßig durch
      Befüllung des Brunnens mit diversen Dingen eine mittelschwere Überschwemmung verursachen.
      Muss lustig sein, Wasser zu beobachten während es aus dem Brunnen durch die Küche rinnt … :-(

      Liebe Grüße

      PS: Das trifft so nicht für jeden Hersteller zu, aber ich möchte nicht zu viel versprechen,
      denn der Produktionsstandort ist sicher nicht um die Ecke und solch eine Besichtigung auch nicht
      gerade üblich bzw. die Regel. Mal sehen, was sich ergibt …

Schnurr uns was ....