Was tun bei: einem Katzenbiss

28. März 2017

Du bist gerade von einer Katze gebissen worden und suchst rasch Informationen?
Was ist nach einem Katzenbiss zu tun, ist doch nur ein Kratzer, oder?

Ja, so oder so ähnlich habe ich damals auch reagiert, denn auch ich bin auch schon
Opfer eines Katzenbisses geworden und wusste damals nicht direkt, was zu tun ist.
Daher wollte ich diesen Artikel eigentlich schon länger schreiben,
schob ihn aber immer wieder von der Planungsliste, doch nun ist es endlich so weit.

Denn eines steht fest …
Wird man gebissen und befragt schnell Freund Google nach relevanten Informationen,
wird schon (fast) für halb tot erklärt.
Erwischt man dann in der Hektik vielleicht auch noch die Bildersuche, so könnte man
meinen, man müsse sofort zur Metallsäge im Keller oder in der Garage greifen.

Mit der richtigen Reaktion und Vorgehensweise überlebt man jedoch sogar einen Katzenbiss,
allerdings sollte man diese Abläufe natürlich auch kennen, idealerweise schon vor einem
derartigen Biss.

Ein Katzenbiss kommt selten vor, erwischt mich schon nicht!

Diese Einstellung hatte ich vor meinem Biss auch, denn warum
auch sollte eines meiner Kuscheltiger ausgerechnet mich beißen?

Es ist wohl einer dieser typischen menschlichen Gedanken, das trifft immer
nur die anderen, nur mich ganz sicher nie.
Oder auch, um es ganz gespitzt auf Hundemenschen zu übertragen:

„Der/Die tut schon nichts!“

Bei diesen Aussagen vergessen wir nur meist, dass wir Menschen diese Tiere zu „Haustieren“
gemacht haben, diese Tatsache jedoch ändert rein gar nichts an deren natürlichem Verhalten.

Natürlich passen sich selbst Tiere an deren Umgebung an, denn immerhin ist es ja auch bequemer,
dass benötigte Futter im Napf serviert zu bekommen als mühsam eine Maus jagen zu müssen.
Allerdings verändern wir Menschen dadurch nur die Lebensumstände der Tiere,
nicht deren Instinkte und Fähigkeiten.

Sollte der Napf wegfallen, wären Katzen dennoch in der Lage
wieder zu jenen gnadenlosen und geschickten Jägern zu werden,
auch wenn es wahrscheinlich ein wenig „Übung“ erfordern würde.

So ist es nur logisch, dass die Lieblingskatze auf der Couch auch gleichzeitig immer
der Jäger von einst sein wird und nichts wird das je ändern.
Natürlich mögen sich die Umstände geändert haben, aber niemand kann garantieren,
in welchen Situationen der „Reset-Knopf“ gedrückt wird und einen das eigene Tier
plötzlich angreift.

Fällt aus Versehen eine Vase um?
Das fremde Geräusch der Heckenschere des Nachbarn?
Eine unüberlegte oder überraschende Reaktion des Lieblingsmenschen?

Wer weiß das schon …

Um den Informationsgehalt des Artikels nicht zu zerstören,
werde ich vorerst nicht oder nur in Teilen auf meine persönlichen Erfahrungen eingehen.

Über mein „erfolgreiches Negativbeispiel“ werde ich allerdings ebenfalls zeitnah
in einem eigenständigen Artikel berichten.
Denn ja, selbst Katzenblogger wissen nicht alles und können in dieser Stresssituation
so manchen Fehler machen.

Verhalten nach einem Katzenbiss

Nehmen wir an, man wurde gerade von einer Katze in den Finger
oder in die Hand gebissen.

Verhalten während des Katzenbisses

Zu beachten ist hier, dass Katzen ihre „Beute“ üblicherweise töten
oder zumindest bewegungsunfähig machen, damit diese keine Gefahr mehr darstellt
und auch nicht mehr flüchten kann.

Da dies bei einem menschlichen Körperteil natürlich nicht funktionieren wird,
sollte man selbst vor allem erst einmal möglichst ruhig bleiben
und sich so wenig wie möglich bewegen.

Erst wenn die Katze glaubt, die „Beute“ sei zumindest bewegungsunfähig,
wird sie den Biss lockern oder die Aktion ganz abbrechen.

Es bringt also nichts, herumzuzappeln oder sonst irgendwie dagegen anzukämpfen,
dies verschlimmert die Bisswunde maximal nur noch.

Verhalten direkt nach einem Katzenbiss

Wunde reinigen

Je nach Örtlichkeit sollte man sofort nach einer Möglichkeit suchen, um die Wunde zu reinigen.
Abhängig von der Situation und der Intensität des Bisses, sollte man die Wunde
allerdings nach Möglichkeit nicht sofort verschließen.

Idealerweise lässt man die Wunde unter normal warmen Wasser noch etwas weiter bluten.

Hintergrund:

Im Normalfall wird man von den scharfen und langen Eckzähnen (Fangzähnen) der Katze
verletzt, diese verursachen keine große oberflächliche, dafür aber eine (sehr) tiefe Verletzung.
Mit dem eigenen Blut können Bakterien, Keime und Verunreinigungen sofort wieder
herausgespült werden, dies kann bereits das Risiko einer ernsthaften Infektion minimieren.

Würde man die Wunde sofort verschließen, bleiben diese Stoffe grundsätzlich in der Wunde.
Selbstverständlich sollte man es aber nicht übertreiben, schließlich soll niemand verbluten.
Anmerkung:
Wir sprechen hier über einen Katzenbiss, bei Hundebissen kann das Wundbild stark abweichen,
hier ist diese Methode unter Umständen nicht sinnvoll.

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Eine Flasche Jod, erhältlich in jeder Apotheke

Je nach Örtlichkeit & Verfügbarkeit wäre ein Jodbad in Anschluss die ideale Behandlung.
In der obigen Darstellung sieht man ein Fläschchen, welches man in jeder Apotheke
problemlos erwerben kann.

Die Wunde mit der Flüssigkeit benetzten oder besser noch ganz hineinlegen.
Das Jod wirkt antiseptisch und tötet umgehend die meisten Bakterien und Keime ab,
mit denen es in Berührung kommt.
Auch hierzu sollte die Wunde nach Möglichkeit noch nicht verschlossen sein,
denn ansonsten wird nur die Bissstelle desinfiziert, nicht aber die Wunde selbst.

Jodprodukte gibt es übrigens in verschiedenen Formen (Salben, etc.),
allerdings ist die Flüssigkeit sehr einfach anzuwenden und verteilt sind leicht
in der sowie rund um die Verletzung.
Jod kann bei jeder Art Verletzung zum Einsatz kommen, um die Wunde möglichst schnell
zu desinfizieren und es ist daher immer in unserer Hausapotheke vorhanden.

Anmerkungen:
Bevor Kommentare kommen, 15 ml werden vermutlich nicht ausreichen,
um einen Katzenbiss vollständig zu desinfizieren.
Allerdings ist diese Menge für den Hausgebrauch sowie für eine Erstbehandlung
völlig ausreichend.
Falls die Flüssigkeit ihre bräunliche Farbe verliert, ist selbige wirkungslos.
Dies kann unter anderem durch Vermischung mit Blut
oder durch ein zu altes Produkt vorkommen (Ablaufdatum beachten).

ACHTUNG:

Manche Menschen reagieren allergisch auf jodhaltige Produkte,
allerdings gibt es entsprechende Alternativen.
Hierzu am besten den Arzt oder Apotheker seines Vertrauens aufsuchen.

Wunde schützen

Nach erfolgter Reinigung sollte man die Wunde vor jeglicher Verunreinigung schützen.
Ein Pflaster oder ein lockerer Verband sollte hierbei ausreichen, ein Katzenbiss verursacht
in der Regel keine großflächige Wunde.

Auf keinen Fall aber sollte die Wunde zu fest abgebunden werden,
dies würde nur die Durchblutung beeinträchtigen und kann speziell an Fingern etc.
zu dauerhaften Schäden führen.

SOFORT einen Arzt aufsuchen!

Ein Katzenbiss ist keine Kleinigkeit und kann gefährliche Folgen haben, daher sollte man sich
so schnell wie möglich in ärztliche Behandlung begeben.
Katzenbisse heilen nicht von selbst, sondern führen durch die Bakterien im Speichel der Katzen,
zu Infektionen und Entzündungen, welche unbehandelt schlimme Folgen für die Bissstelle
sowie für den ganzen Körper haben können!

Typische Fragen beim Arzt:
Wann wurde man gebissen?
Wer hat gebissen? (Art des Tieres, eigenes oder fremdes Tier)
Bestehen aufrechte Tetanus- und Tollwutimpfungen? (Impfpass / -karte mitnehmen!)
Sonstige Vorerkrankungen / Allergien / Unverträglichkeiten?

Hinweis:
Sollte – aus welchen Gründen auch immer – keine sofortige ärztliche Behandlung möglich sein,
kann und darf man auch einen Tierarzt konsultieren.
Klingt komisch, aber auch Tierärzte haben sehr gute humanmedizinische Kenntnisse
und sind ebenfalls verpflichtet einem Menschen – je nach Möglichkeit – zu helfen.
Bitte jetzt nicht mit einer Blinddarmentzündung oder Ähnlichem zur Tierarzt gehen,
jedoch speziell bei Tierbissen sind Tierärzte berufsbedingt sehr kompetent!

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Um Euch für den Fall der Fälle eine kompakte Anleitung in die Hand zu geben,
haben wir das obige Merkblatt erstellt, welche die wichtigsten Schritte nochmals
zusammenfasst.

Um es im Notfall schnell zur Hand zu haben, dürft Ihr diese Grafik gerne neumodisch
auf Euren Pinterest-Account „pinnen“ („Merken“-Button in der linken Ecke)
oder einfach altmodisch abspeichern.
Anmerkung:
Eine unsachgemäße Verwendung oder ungefragte Weiterveröffentlichung, sehen wir allerdings
nicht sehr gerne, denn auch wir müssen unsere Zeit und Arbeit investieren.

Übrigens ist/war das oben kein Rechtschreibfehler … Tollwut!

Risiko einer Infektion mit Tollwut

Zugegeben, das Risiko sich mit Tollwut zu infizieren ist relativ gering,
jedoch sogar im deutschsprachigen Raum möglich.

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Ausbreitung & Infektionsrisiko für Tollwut weltweit (c) WHO

Wie man der oben stehenden Grafik der WHO entnehmen kann, ist der Tollwutvirus
– entgegen der allgemeinen Meinung – auch in Europa nicht ausgerottet.
In Österreich besteht sogar ein „mittleres Infektionsrisiko“ wohl auch aufgrund
der östlichen Nachbarstaaten.

Gleichwohl man anmerken muss, dass die Möglichkeit einer Infektion mit Tollwut
relativ gering ist, besteht diese sehr wohl.

Dies gilt es speziell zu beachten, sollte man von einem streunenden Tier gebissen werden,
denn eine Tollwutinfektion endet unbehandelt auch beim Menschen tödlich.

Sollte man keine Tollwutimpfung haben und gebissen werden, gibt es jedoch
auch noch die Möglichkeit sich „nachträglich“ zu impfen, dies sollte allerdings
dann sofort geschehen!
Anmerkung:
Selbiges gilt im Übrigen auch für eine eventuell fehlende Tetanusimpfung,
diese kann ebenfalls unmittelbar nach dem Biss „nachgeholt“ werden.

Bei der eigenen Katze oder bekannten Tieren ist das Risiko einer Infektion mit Tollwut
allerdings schon wirklich äußerst gering.
Doch es gilt: Sicher ist sicher, besser impfen lassen!

Symptome nach einem Katzenbiss

Da ein Katzenbiss selbst nach Erstversorgung und ärztlicher Behandlung noch nicht geheilt ist,
sondern im Gegenteil eine eher längere Genesungszeit erfordert, wollen wir die wichtigsten
Symptome und Nachwirkungen eines Katzenbisses nicht vernachlässigen.

Unmittelbar oder in den ersten Stunden nach einem Katzenbiss treten in der Regel
folgende Symptome auf:

Wärmeentwicklung im Bereich der Bisswunde

Selbst nachdem die Wunde gründlich versorgt wurde, tritt eine gewisse Wärmeentwicklung auf,
da nicht nur das oberflächliche Gewebe verletzt wurde, sondern auch speziell fremde Keime
und Bakterien (durch den Speichel der Katze) tief in die Wunde getragen wurden.

Das ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers und nicht weiter beunruhigend,
allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass „Wärmeentwicklung“
wohl der falsche Ausdruck ist, „Hitze“ wäre treffender.

Es ähnelt eher einem – auf die Wundregion beschränktem – Fieber, was auch Sinn ergibt,
denn bei höheren Temperaturen können sich die meisten Viren & Bakterien nicht mehr
vermehren und/oder breiten sich langsamer aus.
Zudem wird die körpereigene Abwehr dadurch in Alarmbereitschaft versetzt
und produziert mehr weiße Blutkörperchen
(Anm.: jene „Fresszellen“, welche körperfremde Stoffe ausschalten).

Tipp:
Um speziell nachts besser damit zurechtzukommen, empfiehlt sich die Verwendung
sogenannter Kühlpads oder einfach nur kaltem Wasser.
Ich habe damals buchstäblich mit der Hand in der Salatschüssel geschlafen.

Rötung / Schwellung

Diese Symptome sollte man ernst nehmen und auch nach erfolgter ärztlicher Behandlung
stets im Blick behalten, denn beide Anzeichen müssten sich nach und nach bessern.
Sollte das nicht der Fall sein oder sollte es sich sogar verschlimmern, unbedingt erneut
einen Arzt aufsuchen.

Im Rahmen der Behandlung eines Tierbisses muss man ohnehin fast täglich zur Kontrolle,
allerdings schadet hierbei Vorsicht nie, denn in etwa 50% der Fälle entzündet sich die Wunde
und muss im Zweifel erneut geöffnet & gereinigt werden.

Da gerade im Hand- / Fingerbereich sehr viele wichtige Sehnen und Muskeln liegen,
sollte eine Entzündung der Wunde unbedingt vermieden werden,
um keine Folgeschäden davonzutragen.

Schmerz

Ein Katzenbiss verursacht in der Regel mittlere Schmerzen, welche allerdings
bei jeder Art der Berührung ziemlich stark ausfallen können.
Je nach Stelle des Bisses kann dies äußerst unangenehm sein!

In den ersten etwa 12 Stunden nach dem Biss ist es zudem ein pochender,
dauerhafter Schmerz, welchen man quasi nicht ausblenden kann.

Ich bin wirklich sehr schmerzresistent, wurde jedoch am Finger gebissen
und nahm freiwillig über etwa zwei Wochen Schmerzmittel, um einigermaßen
handlungsfähig zu sein.
Meist machte mir nicht Schmerz an sich, sondern dessen Häufigkeit zu schaffen.
Jede Berührung, jede Unachtsamkeit, jeder noch so alltägliche Handgriff erinnerte
einen stets schlagartig an die Verletzung und bei längerer Dauer sucht man dann
irgendwann nach derartigen Alternativen.

Zusätzlich bekommt man meist schon vorsorglich vom Arzt Antibiotika verschrieben,
um den Schmerz zu lindern und um auch wirklich alle Keime restlos abzutöten.

Eingeschränkte Funktion (je nach betroffener Stelle)

Natürlich muss man aufgrund der Gesamtsituation und der Schwellung auch mit einer
beeinträchtigten Funktion der betroffenen Stelle rechnen.

Dies war für mich persönlich eigentlich der beängstigendste Teil der Geschichte!
Denn wenn plötzlich jeder Tastenanschlag auf einer Tastatur schmerzen verursacht,
man überlegen muss, wie man eine Aktion mit möglichst wenig Schmerzen tätigt und
dann auch noch nicht weiß, ob alles wieder ohne Einschränkungen abheilt,
ist es natürlich kein besonders gutes Gefühl.

Sollte es allerdings zu keinen schlimmeren Entzündungen kommen
oder sonstige Komplikationen auftreten, kann man jedoch damit rechnen, dass alles wieder
gut abheilt und es anschließend keinerlei Beeinträchtigungen mehr geben wird.

Es ist sicher keine leichte Schnittverletzung oder eine Schürfwunde,
aber bis auf Ausnahmen (direkte Verletzung von Sehnen etc.) überlebt man
selbst einen Katzenbiss ohne bleibende Schäden.

Katzenbiss-Egyptian-Mau-KatzenblogAuch für den Bereich der Symptome nach einem Katzenbiss haben wir ein kleines Merkblatt erstellt,
denn meist vergisst man beim Arzt wichtige Fragen, welche dann erst hinterher aufkommen.

Selbstverständlich ist auch dieses Merkblatt zur Verwendung im Anlassfall gedacht
und man kann es sich gerne abspeichern!

Dauer der Genesung

Dies kann man so pauschal sehr schwer sagen, es ist jedoch nicht in drei Tagen ausgestanden,
so viel steht fest.

Ich war zum Beispiel:

– eine Woche krankgeschrieben
Das sollte man nach Möglichkeit auch konsumieren und die Wunde genau beobachten.
Eine berufliche Tätigkeit wäre mir aufgrund meines Berufes jedoch auch schwer möglich gewesen.
Zudem hat man fast täglich ärztliche Kontrolltermine, was schwer zu vereinbaren sein dürfte.

– etwa eine weitere Woche dauert die Einnahme der Antibiotika
Diese Behandlung muss beendet werden, wobei sich dies meist auf die Einnahme
von Tabletten beschränkt.

– etwa 4-5 Wochen nach dem Katzenbiss
Erst nach etwa 4-5 Wochen hatte ich keinerlei Bewegungseinschränkungen oder Schmerzen mehr.

Fazit

Man sollte einen Katzenbiss / Tierbiss nicht auf die leichte Schulter nehmen
und sich unbedingt sofort in ärztliche Behandlung begeben.
Es ist höchste Vorsicht geboten, allerdings überlebt man auch diese Verletzung
bei richtiger Behandlung in der Regel ohne jegliche Folgeschäden.

Hinweis in eigener Sache:

Dieser Artikel ersetzt keinesfalls eine ärztliche Behandlung
oder erhebt den Anspruch auf Vollständigkeit.
Wir versuchen mit diesem Beitrag lediglich, eine erste Informationsquelle
für den Notfall zur Verfügung zu stellen.
Im Zweifel ist selbstverständlich immer sofort ein Arzt zu konsultieren!


Wir hoffen, mit diesem Artikel gleichzeitig viele Menschen für dieses oft eher belächelte Thema
Katzenbiss / Tierbiss zu sensibilisieren als auch betroffenen Personen einen schnellen Überblick
bieten zu können.

Etwaigen Ergänzungen oder Erfahrungen stehen wir natürlich wie immer offen gegenüber!

Wurdet Ihr schon einmal gebissen oder habt Ihr diesbezüglich Erfahrungen gemacht?

Wir würden uns über Erfahrungsberichte und/oder Rückmeldungen,
welche ihr per Kommentarfunktion (unten) oder auch auf unserer Facebookseite
oder via Kontaktformular an uns richten könnt, sehr freuen!

Euer Egyptian Mau (Katzen-)Blog – Quartett

Bildquellen:
Bild 4 (Weltkarte Tollwutrisiko): http://www.aerztezeitung.de (Abruf vom 25.03.2017)
Copyright: WHO

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