Der natürliche Katzensnack – selbst hergestellt!

9. April 2017

Einen natürlichen, gesunden und haltbaren Katzensnack
ohne jegliche Zusatzstoffe gibt es nicht?
Doch gibt es sehr wohl!
Was haltet Ihr von 100 % Fleisch oder Fisch – völlig natürlich zubereitet und konserviert?

Das Beste an der Sache:
Man muss dazu weder tief in die Tasche greifen noch einen wirklich enormen Aufwand betreiben,
weiß allerdings ganz genau, was man seiner Katze als Snack für zwischendurch anbietet!

Vorerst weisen wir aber fairerweise darauf hin, dass uns unsere liebe Bloggerkollegin
aus der Katzen-WG Schnurrinchen mit einem ähnlichen Artikel zu diesem Versuch inspiriert hat.
Wir wurden neugierig und mussten das unbedingt selbst ausprobieren – vielen Dank!

Damit Ihr auch davon profitieren könnt, werden wir Euch in diesem Artikel genau erzählen,
worum es geht, wie es geht und wie unsere ersten Erfahrungen mit der völlig
natürlichen Zubereitung von Katzensnacks verlaufen sind …

Hierzu müssen wir moderne, verwöhnte Menschen mit Kühlschrank, Tiefkühltruhe & Co
erst einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit unternehmen, konkret in die Geschichte
der Haltbarmachung (Konservierung) von Lebensmitteln.

Die Geschichte der Konservierung (heute und damals)

Heute kaufen wir bequem im Laden um die Ecke ein und lagern die Dinge dann
bis zum Verzehr sicher im Kühlschrank, doch wie war das früher?
Vor der Erfindung des Kühlschranks (welcher übrigens erst ab 1834 vermarktet wurde),
mussten die Menschen schon etwas mehr Aufwand und Kreativität zur Konservierung von
Vorräten aufbringen.

Während in den kälteren Regionen die Lebensmittel beispielsweise in Erdlöchern
oder dergleichen gelagert wurden, um selbige vor dem Verderben zu schützen,
verwendete man in den wärmeren Regionen wiederum eine andere Methode …

Konservierung durch Trocknung

Bereits vor 5000 Jahren wurden im heutigen arabischen Raum sowie in Ägypten
bereits Datteln und Feigen getrocknet um diese länger haltbar, leichter lagerbar und
leichter transportbar zu machen.

Aus jahrhundertelanger Erfahrung wussten die Wüstenbewohner, welche oft Wochen
mit ihren Kamelkarawanen in der Wüste unterwegs waren, dass die getrockneten Früchte
einen hohen Nährwert haben.
Sie führten neben dem lebenswichtigen Wasser auch stets große Mengen
an getrockneten Feigen und Datteln mit sich.

Dieses Verfahren der Trocknung von Lebensmitteln
kennen wir heute unter dem Begriff „Dörren“.

Dörren von Lebensmitteln

Dörren bezeichnet grundsätzlich verschiedene Verfahren zur (Luft-) Trocknung von Lebensmitteln.
Ziel des Dörrens ist es, dem Dörrgut so viel Wasser wie möglich zu entziehen.
Durch diesen Prozess wird vielen Mikroorganismen die Lebensgrundlage entzogen, sodass
das Produkt länger vor Verderb geschützt ist.

Man kann mit dem Dörrverfahren natürlich nicht nur Fleisch zu einem köstlichen und haltbaren
Katzensnack machen, sondern es auch Früchte oder andere Produkte damit konservieren.

Allerdings ist mit dem Begriff des Dörrens heute eher das Konservieren von Früchten, Fleisch
oder generell rasch verderblicher Produkte unter Verwendung eines Hilfsmittels gemeint.

Im Prinzip sind auch getrocknete Kräuter gedörrt, jedoch wird hier mit getrocknet
eher die Lufttrocknung assoziiert.
Die natürliche (Luft-) Trocknung dauert hierbei einige Wochen und ist auch problemlos möglich,
da Kräuter in der Regel keinem schnellen Verderb unterliegen, gedörrt wären selbige in Minuten.

Im Gegensatz dazu verderben Früchte & Fleisch eher durch Zersetzungsbakterien,
bevor diese natürlich trocknen.

Vor- und Nachteile des Dörrverfahrens

Vorteile

Das Dörren kann den Geschmack und die Konsistenz der Nahrung verändern und so neue Verwendungsmöglichkeiten eröffnen.
Ganz klar, man bekommt einen natürlichen Katzensnack für seine Miezen!

Die Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsfasern des Dörrguts bleiben erhalten.

Das Dörren kann den Geschmack und die Konsistenz der Nahrung verändern und so neue Verwendungsmöglichkeiten eröffnen.

Nachteile

Durch das Dörren wird der Verfall des Produktes nicht aufgehalten, sondern lediglich verzögert.
Je nach Dörrgut kann die Haltbarkeit daher stark variieren.

Je nach Methode ist es mit einem relativ großen Zeit- und/oder Energieaufwand verbunden.

Dörrbare Lebensmittel

Mit dem Dörrverfahren können unter anderem folgende Lebensmittel konserviert werden:

– Obst/Früchte (in Scheiben/Stücken auch mit oder ohne Schale)
– Gemüse (Kraut-, Zwiebel- und Wurzelgemüse – in Scheiben oder Stücken)
– Kräuter
– Nüsse, Körner, Kerne
– Fleisch (zu Trockenfleisch = natürlicher Katzensnack)
– Fisch

Temperatur und Dauer des Dörrvorgangs

Obst, Früchte, Gemüse, Fisch und Fleisch erreichen bei einer Temperatur von 30 – 70 Grad
in etwa 6-12 Stunden den idealen Dörrgrad (25-50 %).
Produkte mit bereits eher trockener Ausgangskonsistenz (Nüsse, Körner, etc.)
benötigen nur etwa 4-6 Stunden um einen Dörrgrad von 80-90% zu erreichen.

Die tatsächliche Dauer ist abhängig vom konkreten Produkt und von dessen Konsistenz.
Hühner- und Putenfleisch ist beispielsweise nach 6-7 Stunden bei 60 % gut gedörrt und
kann in dieser Form als Katzensnack verwendet werden.
Einzelne Organe (Herz, Lunge, Leber) sowie Wild und Fisch enthalten hingegen
mehr Feuchtigkeit, daher verlängert sich deren Dörrzeit auf etwa 8-12 Stunden.

Die Haltbarkeit der Produkte steht in unmittelbarer Relation zum erreichbaren Dörrgrad.
Es ist nicht Ziel der Dörrmethoden etwas völlig tot zu dörren, dies ist auch nicht möglich,
denn eine gewisse Restfeuchtigkeit bleibt aufgrund des Fettgehalts im Produkt
immer erhalten.

Außerhalb des Temperaturbereiches von 30 – 70 Grad entstehen unerwünschte chemische
Prozesse, welche den Dörrvorgang verhindern und die Inhaltsstoffe zerstören (über 70 Grad)
oder die Dörrung wird verzögert und gibt Mikroorganismen die Möglichkeit das Dörrgut
zu befallen/zu zerstören (unter 30 Grad).

So viel zur Theorie, allerdings ist theoretisch noch kein Katzensnack entstanden, also
springen wir schnell zur Praxis um ein gesundes Leckerli anbieten zu können …

Unser Praxisversuch – der gesunde Katzensnack – 100 % Fleisch pur

Vorab muss man dazu sagen, dass Mensch, Blogger & Dosenöffner seine Küche eher als etwas
betrachtet, was eben den durchschnittlichen Einrichtungsgewohnheiten von Zweibeinern
entspricht – nicht mehr und nicht weniger.

Es muss für die Katzen also wie ein Aprilscherz gewirkt haben, als Mensch ausgerechnet am
Ersten dieses Monats den ersten Dörrversuch gestartet hat und dazu mit einer Packung
Hühnerfleisch diesen etwas vernachlässigten Ort betrat.

In jener Situation entstand übrigens auch das erste Foto, welches wir aus Sicherheitsgründen
nur zensiert auf unserer Facebookseite veröffentlichen konnten, denn „die Kundschaft“
war äußerst interessiert an diesem Praxistest.
Es wurde bekannt als das Geheimnis unter/hinter der Küchenrolle …

Geeignete Fleischsorten

Da Fett grundsätzlich nicht dörrbar ist (es würde eine gummiartige Konsistenz
annehmen), ist es ratsam, eher zu fettarmen Fleischsorten wie Huhn oder Pute zu greifen.

Auch Innereien wie Herz, Lunge, Leber sind dörrbar, wobei sich aufgrund des
Feuchtigkeitsgehaltes die Dörrzeit teilweise erheblich erhöht.

Rindfleisch ist dörrbar und uns in dieser Form eher als „Beef Jerky“ (hier ein Rezept dazu)
in marinierter Form bekannt.
Vermutlich ist es auch ohne Marinade dörrbar, allerdings ist der Aufwand durch
die Fleischstruktur um einiges höher und man muss schon eine sehr gute Fleischqualität
wählen.
Daher ist Rindfleisch für die Verwendung als Katzensnack eher weniger geeignet bzw.
auch unwirtschaftlich.

ACHTUNG:

Schweinefleisch in jeglicher Form ist für Katzen generell und damit auch den Katzensnack tabu!
Rohes Schweinefleisch kann durch einen für den Menschen ungefährlichen Virus bei Katzen
die Aujeszkysche Krankheit auslösen.
Diese Krankheit ähnelt Tollwut, ist nicht behandelbar und endet innerhalb von 24-48 Stunden
meist tödlich für das Tier.

Die richtige Vorbereitung

Denkbar einfach, denn man benötigt neben dem Fleisch lediglich:

– 1 Schneidbrett
– 1 scharfes Messer
– 1-2 Teller ausgelegt mit Küchenpapier (als Zwischenablage für das Schnittgut)
– Backrohr (Rost mit Backpapier ausgelegt) oder alternativ ein Dörrgerät
– 1 Kochlöffel oder Ähnliches (dazu später mehr)
– „die Kundschaft“ (lässt sich meist nicht lange bitten)

Beginn

Es ist nicht unbedingt notwendig, aber aus hygienischen Gründen ist es wohl doch sinnvoll,
das Fleisch kurz abzuwaschen und so von offensichtlichen Unreinheiten und evtl.
Bakterien zu befreien.

Da das Fleisch nicht gebraten wird, sollte man doch darauf achten das selbiges
möglichst unbelastet bearbeitet wird.
Gleichzeitig sollte man es allerdings nicht übertreiben, denn Ziel des Dörrvorgangs ist es ja,
dem Fleisch die Feuchtigkeit zu entziehen.
Die Stücke also anschließend gut abtropfen lassen und möglichst noch – etwa mit Küchenpapier –
abtupfen, um so viel Feuchtigkeit wie möglich vom Produkt zu nehmen.

Katzensnack-Dörrfleisch-DIY-Cooking-Egyptian-Mau-Katzenblog

Fleisch schneiden

Jetzt geht’s aber los …

Eventuelle Fettreste unbedingt entfernen!
Fett ist nicht dörrbar, jedoch sind diese rohen Reststücke bei der potenziellen Kundschaft
bereits äußerst begehrt und werden mit einem wahren Miau-Konzert gebührend gewürdigt.

Man sollte es nur nicht übertreiben und möglichst auch darauf achten, dass „die Beute“
nicht unbedingt entführt wird.
Wer will schon rohes Fleisch unter der Couch … :-)

Auf die Größe kommt es an!

Die einzelnen Stücke sollten weder zu dick noch zu dünn, dabei aber noch groß genug sein,
um den Katzen ein wenig Beschäftigung mit dem Snack zu bieten.

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Fleisch in dünne Streifen scheiden (knapp unter 1 cm) und bei Bedarf nochmals quer durchschneiden (Stücke sollen ja katzengerecht werden).

Dieses Foto entstand beim zweiten Dörrvorgang mit Putenfleisch, da wir die ideale Größe
die einzelnen Stücke beim ersten Test auch noch nicht wussten.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass längliche Streifen in übersichtlicher Dimension
für die Katzen sehr gut geeignet sind.

Da das Fleisch durch den Dörrvorgang etwa ein Drittel seiner Maße verliert,
erhält man als Ergebnis gut geeignete Einzelstücke für die Katz, wobei doch noch
ein wenig Einsatz vor dem Verzehr erforderlich ist.

Kein Stück ist gleich, jedes muss erarbeitet werden, schlicht ideal für einen Katzensnack!

Die Zwischenlagerung

Je nach Gesamtmenge ist es ratsam, die bereits geschnittenen Stücke auf einem
oder mehreren Tellern oder einer Fläche auf einem Küchenpapier abzulegen.

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Zwischenlagerung auf Küchenpapier entzieht Feuchtigkeit …

Dieser Vorgang entzieht dem Fleisch noch etwas Restfeuchtigkeit bevor es in den Backofen
oder in das Dörrgerät kommt.

Natürlich könnte man die Stücke auch sofort auf dem Backblech auslegen, allerdings ist die
Feuchtigkeit dann automatisch ein Teil des Dörrprozesses und die Dörrzeit würde sich erhöhen.

Bereit für den Ofen!

Nachdem 16 Kilo Material (lach) fachgerecht in Stücke geschnitten wurden, bleibt nur noch
diese gleichmäßig auf dem Backblech zu verteilen (oder auf dem Behältnis des Dörrgeräts).
Es sollte weder gestapelt noch dicht aneinandergelegt werden, sonst verkleben die Stücke.

Katzensnack-Dörrfleisch-DIY-Cooking-Egyptian-Mau-Katzenblog

Großzügig verteilen, damit nichts verklebt und ab in den Ofen bzw. ins Dörrgerät!

Und tja, schon geht’s ab in den Ofen, immerhin wollen wir ja heute noch einen schmackhaften
und gesunden Katzensnack, oder?

Künftiger Katzensnack im Backrohr

Das Blech bei etwa 60 Grad in das möglichst schon vorgeheizte Backrohr
(keine Heißluft) schieben.
Nun kommt noch der ganz spezielle Dörrmeister zum Einsatz …

Katzensnack-Dörrfleisch-DIY-Cooking-Egyptian-Mau-Katzenblog

Backrohr unbedingt ein Stück weit offen halten, damit die Feuchtigkeit auch entweichen kann …

Gedörrt wird primär durch Feuchtigkeitsentzug, daher muss das Backrohr
einen Spalt weit 
geöffnet bleiben.
In dieser Form verbleiben die Stücke etwa 6-7 Stunden im Backrohr,
bei Halbzeit sollte man die einzelnen Stücke wenden, um eine gleichmäßige Dörrung
zu erreichen.

Nebeneffekt: die bravsten Katzen der Welt

Dieses Szenario ist natürlich der Traum jeder Katze, Augen- und Geruchskino pur!
Man sollte aber auch deswegen natürlich darauf achten, was passiert.
Bei uns stand, jeweils nach der ersten leicht erwärmten Nase durch Berührung
des Sichtfensters, eher die Bewachung und Beobachtung der Leckereien im Vordergrund.

Dennoch sollte man sich natürlich während des gesamten Vorgangs
möglichst in der Nähe aufhalten und das Haus / die Wohnung nicht verlassen.

Der Geruch ist übrigens – zumindest bei Huhn & Pute – kaum wahrzunehmen.
Speziell bei Innereien oder Fisch könnte dies natürlich anders sein.

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Auf die Katze/n achten, wenn Backrohr in Betrieb (hier nicht mehr),
der Inhalt könnte ungeahnte Reaktionen auslösen :-) …

Sogar am nächsten Tag – nach Entnahme des gedörrten Katzensnacks – war das Backrohr
noch der place-to-be des Reviers.
Es könnten sich ja noch Stücke darin befinden … :-)

Ergebnis und Lagerung

Als Lohn der Arbeit (oder des Wartens) erhält man einen schon durchgetrockneten,
natürlichen Katzensnack ohne jegliche Zusatzstoffe (siehe Titelbild).

Damit dieser hart erarbeitete Katzensnack nicht unnötig schnell verdirbt, sollte man ihn
luftdicht in einem (natürlich) trockenen und sauberen Behältnis lagern.
Eine Tupperdose oder dergleichen erfüllt diese Kriterien perfekt.

Unter diesen Voraussetzungen ist das gedörrte Fleisch mehrere Wochen bis Monate haltbar.

Allerdings hier eine Warnung:
Haltbarkeit eine durchaus dehnbare Angelegenheit, nachdem die Fellmonster
die Herstellung ja genau mitverfolgen können.
Wer es schafft, dass der Snack verdirbt, soll und doch bitte ein Mail schreiben,
denn das halten wir bis zu diesem Zeitpunkt für ein Gerücht … ;-)

Wir haben beim ersten Versuch etwa 500 Gramm Hühnerfleisch zu etwa 250 Gramm
Katzensnack verwandelt und selbiger hielt genau eine Woche.

Fazit

Wir sind von dieser einfachen und unkomplizierten Möglichkeit,
einen gesunden Katzensnack herzustellen, begeistert.
Man weiß genau was man verfüttert, und zwar ohne Zusatzstoffe,
welche teilweise von A-Z reichen.

Wenn man die Kosten hochrechnet, ist es billiger als etwa Cosma snackies, welche
im Durchschnitt mit 5 € pro 100 Gramm auf die Geldbörse drücken.

Die Stromkosten durch die lange Trockenzeit im Backrohr könnte man eventuell
durch die Verwendung eines speziellen Dörrgerätes reduzieren.
Da sich unsere Produktion eigentlich auf einen Test aus Neugier beschränken sollte,
haben wir hier keinerlei Erfahrungen aber bei regelmäßiger Herstellung wäre
eine Anschaffung sicherlich eine Überlegung wert.

Unser Tipp daher:

Unbedingt einmal ausprobieren, auch Eure Stubentiger werden völlig ausrasten
und Euch für den ohnehin schon geringen Aufwand sehr dankbar sein.

Umgekehrt wisst Ihr genau, was verfüttert wird und braucht Euch um einen ungesunden
Katzensnack keine Gedanken mehr machen …

Bei uns ist jedenfalls die ehemals heiß begehrte Fleischstange „Franziska“, neuerdings
völlig uninteressant geworden und das finden wir toll!


Vielleicht konnten wir Euch ja mit diesem Artikel zu einem Selbstversuch inspirieren!
Wir werden auf jeden Fall weitere Versuche starten, um Erfahrungen zu sammeln.

Wir würden uns über Erfahrungsberichte, Fotos und/oder Rückmeldungen,
welche ihr per Kommentarfunktion (unten) oder auch auf unserer Facebookseite
oder via Kontaktformular an uns richten könnt, sehr freuen!

Wir wären auf Eure Ergebnisse und Meinungen wirklich sehr gespannt.
Bei Fragen oder Unklarheiten meldet Euch einfach, wir werden versuchen Euch weiterzuhelfen!

Mit vielen Grüßen

Cleopatra, Manet, Matt & Herrchen Felix

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