Cleopatra

Egyptian Mau-Egyptian-Mau-KatzenblogWer bin ich?

Cleopatra von Buteurs

Ich bin eine Black-Smoke Egyptian Mau Lady.

Meine Pfötchen berührten am 15. Mai 2011 das erste Mal
die kuschelige Decke meiner „Kinderstube“.

Ich bin die kleine Mau(s) von meiner Mama Nefertari (Nala)
und von meinem Papa Horus (Simba).
Meine Geschwister Cairo, Chephren & Chet-Aat (Maururu) machten mit mir zusammen
unsere Kinderstube so richtig unsicher, bis ich schließlich im August 2011 ausziehen musste.

So kam es, dass ich zu meinem Herrchen Felix umgezogen bin.

Mein Herrchen macht immer was ich will,
und wenn er mal keinen Bock hat,
bleiben mir ja immer noch die „Waffen“ einer Mau:

Meine schönen grünen Augen,
mein fragender Blick,
mein weiblicher Mau-Charme, …

So bekomm‘ ich ich immer das, was ich will!

Mein Nil ist die Donau und mein Königreich ist Linz (Österreich).
Während in meiner Kinderstube in Wien immer alles anders war,
beginnt hier immer alles …

Daher ist bei uns immer was los!!!

Meine Kinderstube

Tja, in meiner Kinderstube habe ich immerhin die ersten drei Monate
meines Maulebens verbracht, daher muss ich Euch von diesem Ort berichten.
Natürlich erzähle ich Euch auch gerne von meinen lustigen,
interessanten aber teilweise auch anstrengenden Momenten,
die ich dort erlebt habe.

Neben all dem, möchte ich Euch aber auch kurz meine lieben Eltern
und meine Geschwister vorstellen, die mit mir die Zeit dort verbracht haben
und mir so viel beigebracht haben bzw. mit denen ich immer Spaß hatte.

Außerdem waren da noch so viele andere Fellnasen und andere Vierbeiner,
die auch erwähnt werden wollen, also wo soll ich da nur anfangen? …

Nun ja ich werde mal mit meinen Eltern beginnen,
die haben es auch wirklich verdient.

Mein braver Papa:

Mein Daddy ist Arietta Horus von Buteurs, Egyptian Mau-Egyptian-Mau-Katzenblog
aber für uns ist er eben einfach nur unser Papa,
er reagiert auch – ab und zu –
wenn man „Simba“ zu ihm sagt.

Er ist ein echtes Egyptian Mau – Top-Model,
zumindest seht ihr Menschen das so,
er hat Euch wohl einfach auf diversen Mau-Shows
den Kopf verdreht, typisch. :-)

Das war für mich / uns aber nie wichtig,
er war eben unser Papa und war immer lieb und nett zu uns.

Besonders dann wenn ihr Menschen in unsere Kinderstube gekommen seid,
hat er immer auf uns aufgepasst und ließ uns keine Sekunde alleine.

Obwohl er sich doch hin und wieder ein paar Streicheleinheiten von Euch abholte.

Er ist eben einfach ein attraktiver, netter und sympathischer
black-smoke Egyptian Mau Kater.

Vor allem aber hat er unsere Kinderstubenbesitzerin davon überzeugt,
dass er eben nicht immer nur an gewisse Dinge denkt und sich dann fein raushält.

Mein Papa ist wirklich ein super Kerl, so will ich auch werden!

Meine Mama:

Egyptian Mau-Egyptian-Mau-KatzenblogJa, diese nette Mau-Dame,
die hier so gemütlich rumliegt,
ist meine Mama Arietta Nefertari von Buteurs.

Selbes Spiel wie bei meinem Papa,
schöne Namen mit Adelstitel sind zwar ganz ok,
aber sie kommt auch wenn man Sie mit „Nala“ ruft – zumindest bei mir / uns.

Keine Bange, wir haben aber auch bessere Möglichkeiten entdeckt,
um Sie schnell zu uns zu „bestellen“.
Aber so oft war das gar nicht nötig, denn unsere Mama
war von der erste Minute unseres Lebens an, immer für uns da.

Sie hat uns gefüttert, umsorgt und gepflegt bis war stark genug waren,
um unsere Kinderstube selbstständig erkunden zu können.
Selbst dann noch wollte Nala uns immer in Ihrer Nähe haben und brachte uns gleich mal das Stiegen steigen bei, um uns im ersten Stock ganz für sich alleine zu haben.

Bei den ganzen Geräuschen die uns die Kinderstubenbesitzerin unbedingt beibringen wollte,
war das auch ganz praktisch, denn Geräusche lernen war echt nervig –
bis auf das Geräusch das man hört, wenn man eine Futterdose öffnet …
das hat mir von Anfang an immer gut gefallen.

Mami war immer sehr besorgt, dass es uns auch gut geht und war daher sehr skeptisch,
wenn Zweibeiner zu uns kamen um uns anzuschauen.

Mein Herrchen hat Sie gleich so „böse“ angeguckt, dass er schon richtig Angst hatte.

Allerdings war Sie ab und zu auch wirklich komisch, eine Zeit lang wollte Sie immer,
das wir zu Ihr in den Garten kommen und das bei Regenwetter –
aber wir wollten ja brav sein und haben gehorcht – bis es uns irgendwann zu blöd wurde.

Zudem haben wir festgestellt, dass es drinnen viel gemütlicher ist!
Massage- und Spielstunden von der Kinderstubenbesitzerin inklusive.

Dann wieder lag Sie vor der zugemachten Zimmertür,
dort wo meine Katerkollegen drin waren und wollte unbedingt rein ….
Komisch, hab das nie verstanden, Ihr etwa?

Auf jeden Fall, an dieser Stelle mal eines:
Danke Mama und Danke Papa!
Auch wenn ich jetzt hier bei meinem Mitbewohner leben darf,
werde ich Euch nie vergessen – versprochen!

Wenn Ihr noch mehr über meine Eltern wissen wollt,
könnt Ihr die Bilder anklicken – aber bitte vorsichtig und sanft.

Meine Geschwister:

Egyptian Mau-Egyptian-Mau-KatzenblogTja, mit Ihnen machte ich unsere Kinderstube so richtig unsicher.
„Sie“, das sind:
Meine Schwester „Chet-aat“ (Maururu)
und meine beiden Brüder „Cairo“ & „Chephren“.

Wir waren eigentlich immer für jeden „Blödsinn“ zu haben,
besonders mein Schwesterherz war immer mittendrin,
wir haben uns dann einfach unauffällig angeschlossen.

Aber die zwölf Wochen gemeinsam rumtoben, spielen und auch manchmal streiten
sowie die Kinderstube verwüsten hatten Ihren Preis.

Unsere Kinderstubenbesitzerin beschloss schlussendlich:

„Wir müssen ausziehen“.

Gott sei Dank haben wir zuvor liebe und nette Zweibeiner kennengelernt,
die uns gerne bei sich aufnahmen, aber ich werde die gemeinsamen „Aktionen“ sicher vermissen.

Da ich aber von meinen Mitbewohner weiß, dass ich wieder von Euch hören werde,
bin ich auf Eure Geschichten schon sehr gespannt. Macht’s gut! :-)

Natürlich werden mir auch alle anderen Mau-KollegInnen,
Halbschwestern und -brüder, der Haushund und der ganze restliche „Zoo“
meiner Kinderstube sehr abgehen.

Die gemeinsamen Kuschelstunden mit Euch, Egyptian Mau-Egyptian-Mau-Katzenblog
bei denen ich meistens mittendrin war, werden mir fehlen.
Bitte denkt doch ab und zu an mich und vergesst mich nicht.

Aber für mich ist es jetzt Zeit, die große weite Welt alleine zu erkunden,
für Notfälle hab ich ja immer noch meinen Mitbewohner, der mich beschützt.

Außerdem hat mir ja die Kinderstubenchefin so viele tolle Sachen beigebracht,
die mir jetzt helfen, mich in der Welt der Zweibeiner besser zurechtzufinden.

Obwohl Sie mich „rausgeschmissen“ hat, bin ich Ihr nicht böse …
Sie hat Ihre Sache wirklich sehr, sehr gut gemacht – für einen Zweibeiner natürlich –
immerhin hat Sie ja auch jede freie Minute mit uns verbracht, damit aus uns „mal was wird“.

Und wenn die Chefin mal keine Zeit hatte, so war immer ihre Tochter für uns da
und machte alles was wir wollten.
Danke für alles, auch wenn wir’s dir / Euch manchmal nicht leicht gemacht haben. ;-)

(Fotos (c) Buteurs Egyptian Mau Caterry)