Die Katzennase – immer dem Geruch nach …

21. Februar 2017

Die Katzennase, meiner Meinung gibt es kaum ein „süßeres“ Körperteil an einer Katze.
So ein Katzennäschen kann schon mal entzücken, doch selbstverständlich hat die Katzennase
auch noch andere Aufgaben zu erfüllen, derer wir uns nun widmen möchten.

Denn, wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie gut Katzen eigentlich riechen können.
Warum Katzen immer zuerst ausgiebig am Futter riechen, bevor sie es fressen.
Warum die Katzennase manchmal staubtrocken und dann wieder ganz nass ist,
sind das etwa Krankheitsanzeichen?
Wieso Katzen sich immer gegenseitig ausgiebig beschnüffeln
und was die Katzennase sonst noch so kann?

Der Geruchssinn der Katze

Natürlich orientiert sich die Katze hauptsächlich über optische Reize,
allerdings trägt auch die Katzennase einen beträchtlichen Teil zur Orientierung bei.
Mit ca. 60 Millionen Riechzellen riecht die Katze etwa dreimal so gut wie wir Menschen.
Wenn es um den guten Geruchssinn geht, denken wir zuerst an den Hund,
aber auch Katzen sind uns gegenüber deutlich im Vorteil …

Mit der Katzennase werden zudem nicht nur Gerüche wahrgenommen,
unsere felligen Genossen entscheiden auch danach, ob sie jemanden „riechen können“
oder eben nicht.

Mit dem Geruchssinn werden die eigenen Jungen und Artgenossen identifiziert,
Partner gefunden und Schleichwege evtl. Beutetiere ausgemacht.
Katzenbabys zum Beispiel brauchen ihre Katzennase bereits in den ersten Lebensstunden um die „Milchbar“ der Mutter zu finden, da zu diesem Zeitpunkt weder deren Seh- noch Hörvermögen
voll ausgeprägt ist.

Doch auch wir Menschen verfügen über einen individuellen Geruch
und meist entscheidet die Katze danach, ob sie etwa fremde Personen mag oder nicht.
Sollte Herrchen oder Frauchen mal ein Parfum auflegen, welches der Katze „stinkt“,
wird dies meist sofort korrigiert – wie erklären wir später – oder man wird schlicht links liegen gelassen.

Interessante Gerüche

Wie wir Menschen auch, finden auch Katzen manche Gerüche extrem attraktiv
und mache wiederum scheußlich.

Zu den attraktiven Gerüchen zählen sicherlich die Gerüche (bzw. auch deren Wirkung)
von einigen Pflanzen wie: Baldrian, Thymian, Katzenminze und einigen anderen Blumen- sowie
Kräutersorten.

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Ein Baldriankissen …

Der Grund ist allerdings nicht willkürlich, alle diese Pflanzen/Kräuter enthalten Substanzen,
die dem Geruch nach, dem Urin von geschlechtsreifen Katzen ähnlich sind.

Verständlich das diese Gerüche die Katzen förmlich in Ekstase oder in rauschähnliche
Zustände bringen mit Symptomen wie etwa völlige Apathie oder ein komplett starrer Blick.
Keine Angst, gefährlich ist das nicht aber (für Mensch) manchmal sehr lustig zu beobachten. :-)

Allerdings finde ich diese Gerüche als Mensch nicht sehr wohltuend,
daher werden solche Produkte meist sicher unter Verwahrung genommen.

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Jetzt haste Pech gehabt …

Es sei denn, man möchte einen Blogartikel über die Katzennase und dem Geruchssinn verfassen
und die Wirkung der Gerüche fotografisch festhalten …
Dann pfeift Katze drauf‘ und gibt sich völlig unbeeindruckt – typisch Katze eben. :-)

Nein, ganz so ist es nicht.
Die Kissen sind/waren schlicht älter, da wir in diesem Artikel schon einmal darüber geschrieben haben
und wo kein intensiver Geruch ist, da natürlich gibt es natürlich auch wenig Aktion.

Herrchen, das riecht ekelhaft!

Genauso wie es gute Gerüche gibt, gibt es natürlich auch Gerüche, welche die Katzennase
gar nicht riechen kann oder will.

Meist merkt man es daran, dass einem Herr oder Frau Katz nach einer kurzen Geruchsprobe angewidert den Rücken zudreht oder gleich komplett den Raum verlässt.

Parfum / Rasierschaum / Aftershave

Was wir unter Pflege und gutem Geruch verstehen, wird für Katzen wohl immer ein Rätsel sein.
Produkte mit starkem Eigengeruch sind für die Katzennase ein Graus.
Speziell Parfum können die Miezen gar nicht riechen, was ab und zu aber auch gar nicht so schlecht ist.
Da ich im Büro arbeite, werde ich spätestens nach der morgendlichen Sitzung im Badezimmer
eher gemieden, dies hilft auch gleichzeitig gegen übermäßig viele Katzenhaare
auf der beruflichen Kleidung.

Reinigungsprodukte 

Manche Haushaltsreiniger und Duftsprays versprühen einen intensiven (frischen) Geruch
in der ganzen Umgebung. Solche Produkte sollte man der Katze zuliebe eher meiden und auf Reinigungsmittel mit neutralem oder milden Geruch zurückgreifen.

Räucherstäbchen & Co.

Nicht nur eine potenzielle Gefahrenquelle im Katzenhaushalt, auch die Katzennase hält wenig davon.
Übrigens auch eher schlecht geeignet um den nächsten ekelhaften Geruch zu überdecken …

Zigarettenrauch / Rauch

Wie bei uns Menschen beeinträchtigt Zigarettenrauch das Geruchsvermögen auch nachhaltig
und ist daher nichts für Katzen, zudem raucht die Katze ja auch immer passiv mit.

Ich bin und war nie ein Blogger der Sorte „alles ist toll und mustergültig“ und muss daher zugeben
auch ich rauche und auch manchmal mit Gästen in der Wohnung.
Natürlich ist dies für alle Anwesenden inkl. Katzen gesundheitsschädlich und daher nicht toll,
dennoch finde ich es in gemütlichen Situationen einfach unhöflich – speziell Gäste – vor das Fenster
zu stellen.

Dennoch merkt man, wie unangenehm es den Katzen ist, in diese Situation zu geraten.
Auch dann, wenn diese stets die Möglichkeit haben sich in rauchfreie Zimmer zurückzuziehen,
was in diesen Fällen auch immer genutzt wird.

Der „Kistenduft“

Verlockend für uns Menschen aber ein No-Go für die Katz‘, der Raumspray etc. für das Katzenklo.
Speziell das stille Örtchen sollte und muss für die Katze immer sauber und frisch sein und riechen.
Wenn es das nicht ist, gibt es auch keine Abhilfe in Form von Geruchssprays oder dergleichen.

Im Gegenteil, falls das stille Örtchen aufgrund von schlechten Gerüchen nicht benutzbar ist,
suchen sich die Katzen eben einen anderen Ort für die Notdurft aus.
Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann – je nach Katzencharakter –
auch nur schwer wieder abgewöhnt werden.

Also sollte man als Mensch unbedingt auf solche „Tricks“ verzichten, auch im eigenen Interesse.

Sonstige Gerüche

Natürlich gibt es noch viele andere schlechte Gerüche für die Katzennase,
speziell auch im Küchen- oder Lebensmittelbereich.

Um seine Katze nicht nur vor schlechten Gerüchen zu schützen, sollte man hier von Experimenten
absehen, denn manche Produkte riechen für die Katze nicht nur schlecht, sondern sind auch giftig.
Nur die Tatsache des schlechten Geruchs hält neugierige Fellnasen meist nicht auf,
daher ist hier Vorsicht geboten.

Schlechte Gerüche als Abwehr gegen die Katze(n)?

Natürlich gibt es Gerüche, welche sich gezielt gegen Katzen einsetzen lassen.
Mitunter können Katzen die Gerüche von Essig, Zitrone, Kaffeesatz, Eukalyptus
und anderen Heilmitteln gar nicht leiden.

Als Abwehrmittel um die Katze beispielsweise daran zu hindern, gewisse Bereiche zu betreten
sind Gerüche aller Art allerdings nur bedingt geeignet.
Es wird wohl ein kurzfristiger Effekt erkennbar sein, allerdings gewöhnen sich auch Katzen
an gewisse Gerüche und irgendwann siegt meist der Entdeckergeist über das Geruchschaos.

Das Jacobson’sche Organ

Das Jacobson’sche Organ ist eine kleine Ausbuchtung innerhalb des oberen, vorderen Gaumens.
Es dient vorwiegend zur Erkennung des eigenen Geruchs, zur Kontrolle der Duftmarken von anderen Katzen und nicht zuletzt zur Erkennung von sexuellen Duftstufen.

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Quelle: http://www.gymnasium-finow.com/arbeiten/katzen/KOPF/KOMPLEX.HTM

Wenn Katzen dieses zusätzliche „Werkzeug“ verwenden, ist es auch für uns Menschen leicht zu erkennen.
Die obere Lippe wird leicht angehoben, gleichzeitig schließen sich die Öffnungen der Katzenase,
damit sich jene welche zum Jacobson’schen Organ führen, öffnen
und nicht von anderen Gerüchen beeinflusst werden.

Mitunter nimmt die Katze noch mit der Zunge die Geruchspartikel auf
und drückt diese in Richtung Gaumen, wo die unbekannten Gerüche analysiert werden.

Der etwas eigenartige Gesichtsausdruck, der dabei entsteht, wirkt auf uns Menschen eher komisch.
Es sieht so aus, als würde die Katze etwas ratlos und erstaunt das Maul aufmachen.
„Ich habe was gerochen, aber ich weiß noch nicht genau, was ich davon halte“

Sieht witzig aus aber die Aktion ist meist schon vorüber, bis man eine Kamera zur Hand hat.

Dieses Verhalten nennt man „Flehmen“ und ermöglicht es der Katze
speziell sexuelle Botenstoffe genau zu analysieren.

Katzen „riechen“ dadurch genau ob und wie viele Katzen/Kater in ihrer Nähe sind
und ob diese gerade zur Paarung bereit sind.

Bei völlig unbekannten Gerüchen wird durch das Flehmen versucht, eben diese näher einzuordnen.

Die Katzennase als „Vorkoster“

Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass Katzen an allem was gegessen werden soll, vorher riechen?
Diese Geruchsprobe soll die Katze davor bewahren, schlechte oder verdorbene Nahrung aufzunehmen.

Zum menschlichen Ärgernis kann es da schon vorkommen,
dass selbst das hochwertigste Produkt abgestraft wird.
Motto: „Was nicht gut riecht, kann nicht gut sein“

Hierbei ist es äußerst interessant zu beobachten, dass auch kleinste Mengen von anderen Stoffen
sofort erkannt werden und das Futter dann einfach gar nicht angerührt wird.

Mit drei Katzen hat man natürlich manch kleinere und auch größere Krankheitsfälle,
welche mitunter die Behandlung aller Katzen zwingend erfordern.
Bei uns werden etwaige Tabletten zwecks einfacherer Verabreichung generell mit dem Mörser zerstoßen
und mit dem Futter verabreicht, sofern alle drei Katzen behandelt werden müssen.

Doch selbst diese minimalen Mengen werden wahrgenommen
und das Futter dann im Zweifelsfall konsequent verschmäht.

Anmerkung:
Selbstverständlich gibt es gewisse Möglichkeiten, Tipps & Tricks zur direkten Verabreichung
von Tabletten für Katzen.
Wir haben eine Artikelreihe über Katzenkrankheiten geplant, wo wir diese näher erläutern werden.
Allerdings ist es sehr schwierig, mehreren Katzen die Tabletten einzeln zu verabreichen.
Wenn eine „den Braten“ gerochen hat, sind die anderen meist schon über alle Berge …

Die Katzennase als Kompass

Die Katzennase bzw. der Geruchssinn dient genauso wie der Seh- und Hörsinn der Katze
als Orientierungshilfe sowie als Kommunikationsmittel.

Katzen können sich hervorragend durch die Verteilung eigener Gerüche, mittels Markieren durch die Drüsen in den Wangen sowie auf den Pfotenballen oder auch durch Körperflüssigkeiten, orientieren.

Das Hinterlassen von Duftmarken bedeutet so viel, wie „Ich war hier oder das gehört mir“.
Selbstverständlich können diese Duftmarken auch wieder gerochen werden
und haben somit erheblichen Anteil an der Orientierungsfähigkeit von Katzen.

Die Katzen erkennen eigene sowie Gerüche von Artgenossen schon über weite Distanzen
und können somit perfekt einschätzen:

– wo sie sich befinden,
– wer sich in der Nähe aufhält und auch
– ob etwaige Artgenossen paarungsbereit sind.

Unbekannte oder fremde Gerüche werden – sofern diese nicht sehr unangenehm für die Katze sind – konsequent mit dem eigenen Geruch überlagert, um diese für sich zu markieren.

Im obigen Videoclip beansprucht Cleopatra gerade die Schuhe der Katzensitterin
und markiert diese für sich selbst.

Da die Katzensitterin selbst zwei Katzen hat, ist zu vermuten, dass Cleopatra damit einfach
die Spuren „der Konkurrenz“ überdecken will.

Sieht für uns natürlich lustig aus, hat aber für die Katze einen ernsten Hintergrund:
„Wenn du das nächste Mal kommst, kenn ich dich schon am Geruch!“

Damit hat sich die Frage, ob auch wir Menschen „markiert werden“, schon fast beantwortet.
Ja, und das täglich mehrmals.

Zum Beispiel hat das enge Herumstreichen rund um unsere Beine genau diesen Zweck.
Auch das süße „Köpfchen geben“ oder das „Tretteln“ auf unserem Schoß erfüllen diese Funktion.
„Ich hab dich lieb, aber du bist jetzt mein Eigentum!“

Selbstverständlich werden auch Gegenstände oder Objekte auf diese Weise markiert und beansprucht,
dies dient meist dazu, Reviergrenzen abzustecken oder überhaupt erst festzulegen.

All diese Markierungspunkte helfen der Katzennase notwendige Informationen
aus der direkten Umgebung zu „erriechen“ und sich darin perfekt zu orientieren.

Katzennase als Krankheitsindikator?

Oft liest man in diversen Foren und Facebook-Gruppen über zu trockene Katzennasen,
welche automatisch mit irgendwelchen Krankheiten in Verbindung gebracht werden.

Das ist pauschal sicher nicht richtig, auch Katzen können eine trockene Nase haben,
ohne gleich krank zu sein.

Grundsätzlich hat die Katzenase ein feuchte bis mitunter nasse Konsistenz
(Achtung: die Nase, nicht der Nasenrücken welcher immer trocken ist).
Dies dient dazu, neben dem Luftstrom durch das Ein- und Ausatmen, die dahinter liegenden
Nasenschleimhäute feucht zu halten.

Aber auch eine trockene Nase ist nicht unbedingt sofort ein Anzeichen für eine Krankheit.
Dies kann beispielsweise durch ein intensives Sonnenbad oder eine längere Schlafphase
sehr schnell einmal vorkommen und ist kein Anlass zur Besorgnis.

Eine gewisse Trockenheit verursachen mitunter auch Fremdkörper wie Futter
oder sonstige Reste, welche die Nase verstopfen.

Matt ist ein Kandidat, welcher sein Futter regelmäßig gierig einsaugt.
Dies führt zu Resten, welche in der Nase verkrusten und daher Trockenheit verursachen.
Bei einer Atemfrequenz von ca. 25 – 40 Atemzügen pro Minute (übrigens doppelt so viel wie wir)
macht sich das auch rasch bemerkbar.
Soll heißen, der fellige Kollege schnarcht dann. :-)

Auch das ist noch kein Problem, die Verkrustungen lassen sich leicht während einer Streicheleinheit
lösen und entfernen – aber bitte vorsichtig.

Bedenklich wird es erst, wenn der Nasenspiegel immer trocken oder gar schon rissig ist.
Hier könnte man noch versuchen mit einer leichten Salbe oder Creme etwas Hilfestellung zu geben
aber in diesem Fall sollte man einen Tierarzt aufsuchen.

Gleiches gilt selbstverständlich bei regelmäßigem Ausfluss von Sekreten oder anderen Flüssigkeiten.
In diesem Fall sollte man zwar beobachten, aber zur Sicherheit einen kurzen Check
beim Tierarzt machen lassen.

Generell ist die Katzennase aber kein zuverlässiger Indikator für eventuelle Krankheiten,
hierbei sollte man sich eher an anderen Symptomen wie Appetitlosigkeit
oder ungewöhnlichem Verhalten (Lustlosigkeit, häufiges Erbrechen, Durchfall, etc.)
orientieren.

Kommunikationsmittel: Katzennase

Da sich erwachsene Katzen nur in Ausnahmesituationen akustisch verständigen,
spielt Mimik, Gestik und der Geruch eine umso größere Rolle.

Die Kommunikation unter Katzen wirkt für uns Menschen sehr subtil …
Ein Augenzwinkern da, eine hektische Schwanzbewegung dort, mehr ist meist nicht wahrzunehmen.

Doch eines bleibt immer gleich, die Begrüßung.
Katzen begrüßen einander meist mit der Nase und stellen so fest,
ob sie das Gegenüber auch „riechen können“.

Bei der Einschätzung von Sozialkontakten spielt der Geruch eine tragende Rolle
und kann manchmal binnen Sekunden die ganze Begegnung verändern.
Sprich, Freund, Feind, Konkurrent oder vielleicht sogar potenzieller (Sexual-)Partner?

Selbst wir Menschen werden regelmäßig mit der Nase abgetastet.
Allerdings haben Katzen mit Menschenkontakt schlicht gelernt,
dass Menschen besser und schneller auf akustische Reize reagieren.

So ein lautes „Miau!“ ist ja auch viel bestimmender als ein „Lass mal riechen …“.

Wusstet Ihr …?

Das eine Katzennase mit ihren Poren, Riefen und Erhebungen genau dieselbe Funktion
erfüllt wie unser menschlicher Fingerabdruck?
Jede Katzennase ist einzigartig und man könnte das Tier sogar daran identifizieren.

Wer die Zeit hat, könnte ja einmal mit Fingerabdruckpulver den Nasenspuren seines Stubentigers folgen
und damit etwaige kätzische Straftaten aufdecken … :-)

Anmerkung in eigener Sache:
Bitte nun aber keine Katzennasen in das eigene Telefon oder sonstiges Zubehör programmieren.
Für Geräte, welche nie wieder entsperrt werden können, übernehmen wir keinerlei Haftung.


Wir hoffen wir konnten Euch mit diesem Artikel hilfreiche Informationen zum Thema
Katzennase/Geruchssinn der Katze vermitteln und freuen uns über Feedback, Anregungen
aber auch über etwaige Ergänzungen oder Eure persönlichen Erfahrungen.

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Viele Grüße (& Schnurrer)

Felix, Cleopatra, Manet & Matt

Quellennachweise:

Beitragsbild (Fingerabdruck): pixabay.com (CCo-Lizenz / Abruf vom 04.02.2017) – eigene Bearbeitung
Bild 3 (Katzenkopf mit Beschriftung): Quelle siehe Bildunterschrift

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2 Kommentare

  1. Ja eine Katzennase ist schon „süß“. Wenn sie mit Ihrer Nase einen anstupst dann ist die
    Welt wieder in Ordnung. Auch berühre ich auch gerne mit dem Zeigefinger dieses kleine „Näschen“
    Ja riechen können die Katzen überragend.
    Und wenn Sie „niesen“ dann ist das auch ganz lustig.
    Der Bericht war ganz schön spannend und lehrreich.

Schnurr uns was ....